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Schleswig-Holstein Fotos

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Der Strand bei Wyk auf Föhr (von der Fähre aus gesehen). Aufnahme: 3. Juli 2019.
Der Strand bei Wyk auf Föhr (von der Fähre aus gesehen). Aufnahme: 3. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen

Himmel und Wattenmeer zwischen Dagebüjl Und Föhr. Aufnahme: 3. Juli 2019.
Himmel und Wattenmeer zwischen Dagebüjl Und Föhr. Aufnahme: 3. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen

Himmel und Wattenmeer zwischen Dagebüjl Und Föhr. Aufnahme: 3. Juli 2019.
Himmel und Wattenmeer zwischen Dagebüjl Und Föhr. Aufnahme: 3. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen

Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Blick auf die Eckernförder Bucht. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Blick auf die Eckernförder Bucht. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Blick auf die Eckernförder Bucht. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Blick auf die Eckernförder Bucht. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Strandkörber am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Am Südstrand von Eckernförde. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Der Friesenwall war eine geplante, aber nur teilweise ausgeführte Wehranlage, die an der deutschen Nordseeküste gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Das KZ-lager bei Ladelund im Kreis Nordfriesland war für die Errichtung von Schützengräben und Geschützstellungen einer militärisch sinnlosen Riegelstellung südlich der deutsch-dänischen Grenze zuständig.
Aufnahme: 2. Juni 2019.
Der Friesenwall war eine geplante, aber nur teilweise ausgeführte Wehranlage, die an der deutschen Nordseeküste gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Das KZ-lager bei Ladelund im Kreis Nordfriesland war für die Errichtung von Schützengräben und Geschützstellungen einer militärisch sinnlosen Riegelstellung südlich der deutsch-dänischen Grenze zuständig. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen

Deutschland / Schleswig-Holstein / Nordfriesland

24 1200x800 Px, 15.06.2019

Der Friesenwall war eine geplante, aber nur teilweise ausgeführte Wehranlage, die an der deutschen Nordseeküste gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Das KZ-lager bei Ladelund im Kreis Nordfriesland war für die Errichtung von Schützengräben und Geschützstellungen einer militärisch sinnlosen Riegelstellung südlich der deutsch-dänischen Grenze zuständig.
Aufnahme: 2. Juni 2019.
Der Friesenwall war eine geplante, aber nur teilweise ausgeführte Wehranlage, die an der deutschen Nordseeküste gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Das KZ-lager bei Ladelund im Kreis Nordfriesland war für die Errichtung von Schützengräben und Geschützstellungen einer militärisch sinnlosen Riegelstellung südlich der deutsch-dänischen Grenze zuständig. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen

Deutschland / Schleswig-Holstein / Nordfriesland

24 1200x800 Px, 15.06.2019

Felder von Margarethenwall westlich von Dannewerk aus gesehen. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Felder von Margarethenwall westlich von Dannewerk aus gesehen. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Felder von Margarethenwall westlich von Dannewerk aus gesehen. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Felder von Margarethenwall westlich von Dannewerk aus gesehen. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Das Danewerk am Dorf Danewerk östlich von Schleswig. Die Archäologie unterteilt die Baugeschichte in einen vorwikingerzeitlichen, einen wikingerzeitlichen und einen mittelalterlichen Abschnitt. Der Schwerpunkt der Ausbautätigkeit liegt in der Vorwikingerzeit. Das Danewerk ist also kein genuin wikingerzeitliches Denkmal.
Aufnahme: 27. Mai 2019.
Das Danewerk am Dorf Danewerk östlich von Schleswig. Die Archäologie unterteilt die Baugeschichte in einen vorwikingerzeitlichen, einen wikingerzeitlichen und einen mittelalterlichen Abschnitt. Der Schwerpunkt der Ausbautätigkeit liegt in der Vorwikingerzeit. Das Danewerk ist also kein genuin wikingerzeitliches Denkmal. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Das Danewerk am Dorf Danewerk östlich von Schleswig. Die Archäologie unterteilt die Baugeschichte in einen vorwikingerzeitlichen, einen wikingerzeitlichen und einen mittelalterlichen Abschnitt. Der Schwerpunkt der Ausbautätigkeit liegt in der Vorwikingerzeit. Das Danewerk ist also kein genuin wikingerzeitliches Denkmal.
Aufnahme: 27. Mai 2019.
Das Danewerk am Dorf Danewerk östlich von Schleswig. Die Archäologie unterteilt die Baugeschichte in einen vorwikingerzeitlichen, einen wikingerzeitlichen und einen mittelalterlichen Abschnitt. Der Schwerpunkt der Ausbautätigkeit liegt in der Vorwikingerzeit. Das Danewerk ist also kein genuin wikingerzeitliches Denkmal. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Auf dem Hauptwall von Danewerk westlich von Schleswig. Blick in westlicher Richtung gegen Schanze 14. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Auf dem Hauptwall von Danewerk westlich von Schleswig. Blick in westlicher Richtung gegen Schanze 14. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Auf dem Hauptwall von Danewerk westlich von Schleswig. Blick in westlicher Richtung gegen Schanze 14. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Auf dem Hauptwall von Danewerk westlich von Schleswig. Blick in westlicher Richtung gegen Schanze 14. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Das Hauptwallareal im Archäologischen Park Danewerk westlich von Schleswig. Die ältesten Teile des Danewerks sind zwei bislang undatierte Erdwälle. Es folgte um 700 ein erster großer Ausbau, ein weiterer noch stärkerer Ausbau im Jahre 737. In der Wikingerzeit entstanden der 7,5 Kilometer lange Kograben sowie der Verbindungswall, beide mit Bezug auf die Handelssiedlung Haithabu. Zu den mittelalterlichen Werken zählen die Waldemarsmauer, eine waldemarzeitliche Burg sowie die Thyraburg.
Aufnahme: 27. Mai 2019.
Das Hauptwallareal im Archäologischen Park Danewerk westlich von Schleswig. Die ältesten Teile des Danewerks sind zwei bislang undatierte Erdwälle. Es folgte um 700 ein erster großer Ausbau, ein weiterer noch stärkerer Ausbau im Jahre 737. In der Wikingerzeit entstanden der 7,5 Kilometer lange Kograben sowie der Verbindungswall, beide mit Bezug auf die Handelssiedlung Haithabu. Zu den mittelalterlichen Werken zählen die Waldemarsmauer, eine waldemarzeitliche Burg sowie die Thyraburg. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Das Hauptwallareal im Archäologischen Park Danewerk westlich von Schleswig. Die ältesten Teile des Danewerks sind zwei bislang undatierte Erdwälle. Es folgte um 700 ein erster großer Ausbau, ein weiterer noch stärkerer Ausbau im Jahre 737. In der Wikingerzeit entstanden der 7,5 Kilometer lange Kograben sowie der Verbindungswall, beide mit Bezug auf die Handelssiedlung Haithabu. Zu den mittelalterlichen Werken zählen die Waldemarsmauer, eine waldemarzeitliche Burg sowie die Thyraburg.
Aufnahme: 27. Mai 2019.
Das Hauptwallareal im Archäologischen Park Danewerk westlich von Schleswig. Die ältesten Teile des Danewerks sind zwei bislang undatierte Erdwälle. Es folgte um 700 ein erster großer Ausbau, ein weiterer noch stärkerer Ausbau im Jahre 737. In der Wikingerzeit entstanden der 7,5 Kilometer lange Kograben sowie der Verbindungswall, beide mit Bezug auf die Handelssiedlung Haithabu. Zu den mittelalterlichen Werken zählen die Waldemarsmauer, eine waldemarzeitliche Burg sowie die Thyraburg. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Das Danewerk am Danewerk Museum. Das Danewerk ist eine lineare Befestigung des frühen und hohen Mittelalters im nördlichen Schleswig-Holstein. Es besteht aus Erdwällen mit Wehrgräben, einer Ziegelsteinmauer, zwei mittelalterlichen Wallburgen sowie einem Seesperrwerk. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und wurde 2018 von der UNESCO zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Aufnahme: 27. Mai 2019.
Das Danewerk am Danewerk Museum. Das Danewerk ist eine lineare Befestigung des frühen und hohen Mittelalters im nördlichen Schleswig-Holstein. Es besteht aus Erdwällen mit Wehrgräben, einer Ziegelsteinmauer, zwei mittelalterlichen Wallburgen sowie einem Seesperrwerk. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und wurde 2018 von der UNESCO zum UNESCO-Welterbe erklärt. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Das Danewerk am Danewerk Museum. Das Danewerk ist eine lineare Befestigung des frühen und hohen Mittelalters im nördlichen Schleswig-Holstein. Es besteht aus Erdwällen mit Wehrgräben, einer Ziegelsteinmauer, zwei mittelalterlichen Wallburgen sowie einem Seesperrwerk. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und wurde 2018 von der UNESCO zum UNESCO-Welterbe erklärt.
Aufnahme: 27. Mai 2019.
Das Danewerk am Danewerk Museum. Das Danewerk ist eine lineare Befestigung des frühen und hohen Mittelalters im nördlichen Schleswig-Holstein. Es besteht aus Erdwällen mit Wehrgräben, einer Ziegelsteinmauer, zwei mittelalterlichen Wallburgen sowie einem Seesperrwerk. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und wurde 2018 von der UNESCO zum UNESCO-Welterbe erklärt. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen

Blick auf Emil Noldes Garten in Seebüll in Amt Südtondern (Kreis Nordfriesland).
Aufnahme: 2. Juni 2019.
Blick auf Emil Noldes Garten in Seebüll in Amt Südtondern (Kreis Nordfriesland). Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen

Deutschland / Schleswig-Holstein / Nordfriesland

20 1200x800 Px, 15.06.2019

Blick auf Emil Noldes Garten in Seebüll in Amt Südtondern (Kreis Nordfriesland).
Aufnahme: 2. Juni 2019.
Blick auf Emil Noldes Garten in Seebüll in Amt Südtondern (Kreis Nordfriesland). Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen

Deutschland / Schleswig-Holstein / Nordfriesland

20 1200x800 Px, 15.06.2019

Gartenlandschaft am Warft Seebüll in Südtondern (Kreis Nordfriesland). Seebüll liegt rund vier Kilometer nordöstlich von Neukirchen und etwa einen Kilometer von der dänischen Grenze entfernt und war früher Wohnsitz des deutsch-dänischen Künstler Emil Nolde (1867-1953). Aufnahme: 2. Juni 2019.
Gartenlandschaft am Warft Seebüll in Südtondern (Kreis Nordfriesland). Seebüll liegt rund vier Kilometer nordöstlich von Neukirchen und etwa einen Kilometer von der dänischen Grenze entfernt und war früher Wohnsitz des deutsch-dänischen Künstler Emil Nolde (1867-1953). Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen

Deutschland / Schleswig-Holstein / Nordfriesland

22 1200x800 Px, 15.06.2019

GALERIE 3
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