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Comments on photos, Page 139



In the late afternoon of July 21, 2007, around 5:00 PM, Lucerne was hit by an extreme heavy rainstorm. I had spent a few hours that day walking through the Swiss Museum of Transport and had just returned to my hotel room to rest a bit. I was awakened by the sound of the rain—and by the screams of people who were caught outside by the rain. (go to image)

Stefan Wohlfahrt 4.10.2007 20:12 4.10.2007 20:12
Tolles Schlechtwetterbild. Diese verflixten Alpen ziehen den Regen an wie ein Magnet Eisen!
mfg
Stefan

Thomas Schmidt 5.10.2007 9:49 5.10.2007 9:49
Dank für das Lob, Stefan. Ich war erst im Zweifel, ob ich hochladen soll. Das Wetter in den Bergen ist oft unberechenbar. 1993 hatte ich schon mal einen total verregneten Urlaub in Luzern erlebt, und die Wetteraussichten für diese Reise waren auch nicht so doll - es sollte wechselhaft werden. Tatsächlich war es dann aber so, dass der unvermeidliche Regen eigentlich immer erst am späten Nachmittag bzw. frühen Abend kam, und da war ich schon immer von meinen Ausflügen zurück. Ich mußte nicht ein einziges Mal den Regenschirm aufspannen, zumeist war es recht sonnig, als ich unterwegs war.
Viele Grüße, Thomas

Fehmarnsund Bridge on the Bird Flight Route Germany - Denmark; length of the bridge 963 m, height above water level 23 m; 10.08.2006 (go to image)

Alexander Günther 3.10.2007 15:26 3.10.2007 15:26
Sehr schöne Aufnahme, gefällt mir sehr gut mit dem 628, der fast in der Mitte des Bildes ist.
Einfacht toll.

Gruß Alex

Malta 28-08-2007 (go to image)

Hans van der Sluis 1.10.2007 20:49 1.10.2007 20:49
Vielen dank für das Komplimente machen. Jemand hat schon ein neue Katagorie eingerichtet. Auch dafur naturlich Dank. Jetzt sollt Ihr auch mal nach Malta fahren und diese neue Katagorie anfüllen.

Mit freundliche Grusse,

Hans.

Hans van der Sluis 16.4.2008 21:55 16.4.2008 21:55
Hallo Philipp,

Entschuldige bitte die späte Antwort. Wie weit mich bekannt ist kann man über diese " Brücke" herumlaufen. In einige Jahre geht dass aber nicht mehr weil immer Steine herunter kommen. Dann gibt es also nur noch ein Felsblock in Meer.

Groeten,

Hans.

Between Bray and Greystones, the Wicklow Mountains and the crashing sea leave little room for the traffic routes. June 2001 (go to image)

Stefan Wohlfahrt 29.9.2007 22:46 29.9.2007 22:46
Yes, the train journey from Bray to Greystone is impressive, but even though the trains here don't travel fast, the trip passes by far too quickly.
Fortunately, there is a hiking trail...
Best regards
Stefan

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At first, I almost stepped on it, so inconspicuously it lay on the hiking trail, but as I stop and adjust the camera, it turns and retreats - a common European adder?; 21.09.2007 (go to image)

Rolf Kötteritzsch 28.9.2007 22:57 28.9.2007 22:57
Schade das aus der Bildbeschreibung leider nicht ersichtlich ist , in welchem Land und welcher Gegend dieser Welt das Foto gemacht wurde .

Volkmar Döring 29.9.2007 8:38 29.9.2007 8:38
Land: Tschechien; Gegend: Erzgebirge, rot markierter Wanderweg zwischen Cinovec (Böhmisch Zinnwald) und Komari hurka (Mückentürmchen).

Volkmar Döring 29.9.2007 21:00 29.9.2007 21:00
Ja, Du hast Recht: es war sicher gut, mein Schrittmaß noch schnell zu ändern und sie nicht zu treten. Höchstwahrscheinlich hätte es sonst erhebliche Schwierigkeiten in der Verständigung gegeben bei meinem Versuch, zu beteuern, dass es aus Versehen geschah -ch-ch-ch-ch...
Ehrlich gesagt wurde mir erst zuhause beim Betrachten des Bildes so richtig klar, welche Begegnung ich hatte, sie war wirklich schnell weg. - Gruß Volkmar

Road across the island of Mageroya from Honningsvag to the North Cape over the approximately 300-meter-high plateau, snowdrifts can be considerable in some places, the road is occasionally closed due to weather conditions, March 1992. (go to image)

André Breutel 21.9.2007 9:27 21.9.2007 9:27
Respekt vor der Leistung mit dem Auto im Winter dort hochzufahren. Was hattet ihr für Bereifung? Spikes? Wir sind im Januar 2001 bis ans bittere Ende nach Vardø gefahren und von Hammerfest wieder via Lofoten runter. Im Februar 2003 erlebte ich spiegelglatte Straßen an der Helgelandsküste. Das war schon kernig! Das blanke, spiegelnde Eis auf der Rv 17. Im selben Winter hatten wir -34° in Björkliden. Da muss das Auto gut vorbereitete sein, dass es täglich anspringt. Hier der Erlebnisbericht:

http://www.breutel.de/tour2003w/index.htm

Günther Glauz 23.9.2007 21:28 23.9.2007 21:28
Hallo Andrè,
ich hatte Winterreifen ohne Spikes und Schneeketten, letztere habe ich nicht gebraucht, bei Alta habe ich aber eine Steigung gerade noch geschafft. Auf Mageroya sind wir in einer Schneewehe stecken geblieben, konnten uns aber selbst freischaufeln. Die Straßen an der Küste waren teilweise sehr glatt, reines Eis, teilweise gingen nur 30 km/Std. Batterie habe ich vor der Reise eine Neue gekauft, die war schon ein paar Jahre alt, der Wagen war ein Diesel, hatte dort oben aber keine Probleme, in Nordskandinavien gibt es den " Polardiesel" , ist bis -44 Grad betriebssicher, etwas teurer und zieht etwas schlechter, aber sonst gut. Nur mit unseren Winterdiesel hat ich bei -32 Grad in Mittelschweden Probleme, habe es aber mit Pausen noch zur nächsten Tankstelle geschafft. Ich bin außer dieser Reise sechsmal zum Skilanglauf nach Mumio an der schwedisch-finnischen Grenze gefahren, zweimal habe ich die Hurtigruten benutzt, mit Autoverladung, die Preise waren damals in Norwegen im Winter nur halb so teuer wie im Sommer bzw. wie bei uns.
Viele Grüße
Günther