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Weite Sicht vom Brocken um die Mittagszeit des 10.06.2012: Blick vom Gipfelrundweg über den Nordharz und das Harzvorland mit einigen der ca.

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Weite Sicht vom Brocken um die Mittagszeit des 10.06.2012: Blick vom Gipfelrundweg über den Nordharz und das Harzvorland mit einigen der ca. 80 Städte und 600 Dörfer, die man hier oben an besonders klaren Tagen sehen können soll: Stapelburg unten am Harzrand, die Gegend von Braunschweig und Wolfenbüttel (links unter dem Horizont) und der Elm, ein langgestreckter Höhenzug zwischen Braunschweig und Helmstedt (rechts unter dem Horizont) und weit darüber hinaus in die norddeutsche Tiefebene. An zahlreichen Stellen stirbt der Wald der ehemaligen Fichtenmonokulturen im Nationalpark Harz, um für neuen Wald - Urwald - Platz zu schaffen; der Wald heilt sich hier selbst...

Weite Sicht vom Brocken um die Mittagszeit des 10.06.2012: Blick vom Gipfelrundweg über den Nordharz und das Harzvorland mit einigen der ca. 80 Städte und 600 Dörfer, die man hier oben an besonders klaren Tagen sehen können soll: Stapelburg unten am Harzrand, die Gegend von Braunschweig und Wolfenbüttel (links unter dem Horizont) und der Elm, ein langgestreckter Höhenzug zwischen Braunschweig und Helmstedt (rechts unter dem Horizont) und weit darüber hinaus in die norddeutsche Tiefebene. An zahlreichen Stellen stirbt der Wald der ehemaligen Fichtenmonokulturen im Nationalpark Harz, um für neuen Wald - Urwald - Platz zu schaffen; der Wald heilt sich hier selbst...

Fred Hahn http://www.atelier-fred-hahn-berlin.de 19.08.2013, 785 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die Wetterstation auf dem Brocken (links) meldet: -2 °C und Windböen von bis zu 100 km/h.
(Smartphone-Aufnahme)
[2.2.2020 | 11:44 Uhr]
Die Wetterstation auf dem Brocken (links) meldet: -2 °C und Windböen von bis zu 100 km/h. (Smartphone-Aufnahme) [2.2.2020 | 11:44 Uhr]
Clemens Kral

Verspäteter Wintereinbruch auf dem Brocken bei ca. -2 °C und Windböen von bis zu 100 km/h.
(Smartphone-Aufnahme)
[2.2.2020 | 11:44 Uhr]
Verspäteter Wintereinbruch auf dem Brocken bei ca. -2 °C und Windböen von bis zu 100 km/h. (Smartphone-Aufnahme) [2.2.2020 | 11:44 Uhr]
Clemens Kral

 Das Paradies der großen kleinen Dinge (I) ; Gemälde, erster Teil eines Diptychons = zwei zueinander gehörende Gemälde; Öl, Ölpastell auf Baumwolle + Holz (-Rahmen), 2020, 106,5 x 146 cm; Heidelandschaft auf dem Brocken mit Insekten, im Hintergrund Blick über den Ostharz bis zur Hainleite und dem Kyffhäusergebirge in Thüringen
"Das Paradies der großen kleinen Dinge (I)"; Gemälde, erster Teil eines Diptychons = zwei zueinander gehörende Gemälde; Öl, Ölpastell auf Baumwolle + Holz (-Rahmen), 2020, 106,5 x 146 cm; Heidelandschaft auf dem Brocken mit Insekten, im Hintergrund Blick über den Ostharz bis zur Hainleite und dem Kyffhäusergebirge in Thüringen
Fred Hahn

Deutschland / Sachsen-Anhalt / Harz, Galerien / Sonstiges / gemalte Bilder, Landschaftsmalerei

58 1200x884 Px, 14.05.2020

 Das Paradies der großen kleinen Dinge , Diptychon (= 2 zueinander gehörende Gemälde): Öl, Ölpastell auf Baumwolle + Holz (-Rahmen), 2019 - 2020, zweimal 106,5 x 146 cm; Blick vom Brocken nach Süden und nach Südosten...Mein Einsatz für die  unscheinbaren  Insekten, die langsam aussterben. Es ist erschreckend, wie wenige Hummeln, Käfer, Tagfalter ect. es in den Kulturlandschaften noch gibt. Dabei ist doch die Natur ein harmonisch geordneter Organismus; alles, auch die kleinen unscheinbaren Lebewesen haben ihren Sinn, gehören zu unserem Lebensraum, unserer Lebensgrundlage, die wir immer mehr zerstören... also  
 Leben und leben lassen...  Albert Schweitzer
"Das Paradies der großen kleinen Dinge", Diptychon (= 2 zueinander gehörende Gemälde): Öl, Ölpastell auf Baumwolle + Holz (-Rahmen), 2019 - 2020, zweimal 106,5 x 146 cm; Blick vom Brocken nach Süden und nach Südosten...Mein Einsatz für die "unscheinbaren" Insekten, die langsam aussterben. Es ist erschreckend, wie wenige Hummeln, Käfer, Tagfalter ect. es in den Kulturlandschaften noch gibt. Dabei ist doch die Natur ein harmonisch geordneter Organismus; alles, auch die kleinen unscheinbaren Lebewesen haben ihren Sinn, gehören zu unserem Lebensraum, unserer Lebensgrundlage, die wir immer mehr zerstören... also "Leben und leben lassen..." Albert Schweitzer
Fred Hahn

Deutschland / Sachsen-Anhalt / Harz, Landschaftsmalerei

99 1199x720 Px, 07.02.2020





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