Auf Landschaftsfotos.eu hochgeladene Bilder im Oktober 2015:
15. Oktober 2015 (14 Bilder)
Hamburg am 26.9.2015: Feldmark in Havighorst, Landwirt beim Bestellen seines Feldes /
Harald Schmidt
Kreuzigungsgruppe am Steg zur Insel Mainau (03.10.2015)
Peter Reiser
16. Oktober 2015 (13 Bilder)
Der Donaubruch ist ein Naturschutzgebiet bei Weltenburg. Das Durchbruchstal wird von bis zu 80 Meter hohen Felswänden begrenzt. Aufnahme: Juli 2008.
Hans Christian Davidsen
Der Donaudurchbruch bei Weltenburg ist ein Naturschutzgebiet im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Aufnahme: Juli 2008. Das Gebiet wird offiziell Weltenburger Enge genannt. Die Kalkstein-Formationen tragen phantasiereiche Namen wie Die drei feindlichen Brüder, Räuberfelsen, Kuchelfelsen, Versteinerte Jungfrau, Bayerischer Löwe, Bischofsmütze, Zwei Sich-Küssende, Römerfelsen, Peter und Paul, Bienenhaus (ein Stein mit Höhlungen wie Bienenwaben), Napoleons Reisekoffer (den er nach einer Sage beim Rückzug vergessen haben soll).
Hans Christian Davidsen
Dies ist das Leipziger Völkerschlachtdenkmal abgelichtet am 03.10.15.
Mathias Starke
Unser Urlaub in der Region um Mittenwald fing am ersten Tag mit tollem Wetter. Unsere beiden Bahnfahrer Freunde wollten nicht die Anstrengungen einer Wanderung auf sich nehmen. Wir wurden aber auf unseren 10 Km ganz ohne Verkehrsmittel, nur zu Fuß, mit tollen Ausblicken belohnt. Blick über Gerold zum Wettergebirge und der Zugspitze. 05.10.2015
Erhard Pitzius
Unser Urlaub in der Region um Mittenwald fing am ersten Tag mit tollem Wetter. Unsere beiden Bahnfahrer Freunde wollten nicht die Anstrengungen einer Wanderung auf sich nehmen. Wir wurden aber auf unseren 10 Km ganz ohne Verkehrsmittel, nur zu Fuß, mit tollen Ausblicken belohnt. Blick über den Geroldsee zum Karwendelgebirge. 05.10.2015
Gerold, Gemeinde Krün.
Erhard Pitzius
17. Oktober 2015 (11 Bilder)
18. Oktober 2015 (11 Bilder)
Altar Sec an der Algarveküste. Aufnahme: Juli 2010. Am Rande des beliebten Ferienortes Carvoeiro befindet sich direkt am Meer die bekannten Felsformationen von Algar Seco. Über Jahrtausende haben Wind und Wellen bizarre Felsgebilde geschaffen.
Hans Christian Davidsen
Ausgewaschene Höhlen, Felsnadeln, tiefe Grotten und Plateaus reizen die Fantasie in Altar Seco an der Algarveküste. Aufnahme: Juli 2010.
Hans Christian Davidsen
Algar Seco an der Algarvekuste. Aufnahme: Juli 2010. Einige Treppen und Gänge sind in den Fels geschlagen, so dass man mit einigem Geschick selbst auf Endteckungstour gehen kann.
Hans Christian Davidsen
Algar Seco an der Algarvekuste. Aufnahme: Juli 2010. Die Felsgebilde entstanden über Jahrtausende durch Wind und Wellen, die die Felsen aus Muschelkalk auswuschen.
Hans Christian Davidsen
Algar Seco ist eine Felsformation in der Nähe des Ferienortes Carvoeiro. Die Felsgebilde entstanden über Jahrtausende durch Wind und Wellen, die die Felsen aus Muschelkalk auswuschen. Heute sind die so entstandenen Grotten ein beliebtes touristisches Ziel der Algarve. Aufnahme: Juli 2010.
Hans Christian Davidsen
Agtar Seco an der Algarveküste. Aufnahme: Juli 2010. Wind und Wetter haben im Laufe von Jahrhunderten diese Landschaft aus Felssäulen, Plateaus und Höhlen geformt.
Hans Christian Davidsen
Algar Seco an der Algarveküste. Aufnahme: Juli 2010. Wind und Wetter haben im Laufe von Jahrhunderten diese Landschaft aus Felssäulen, Plateaus und Höhlen geformt. Die Gezeiten tun ein übrigens, um diesen Ort gespenstisch erscheinen zu lassen; ein kleiner "Bergsee" steigt und fällt mit Ebbe und Flut, das Meer gurgelt aus verwinkelten Höhlen und Spalten; die Farbe des Kalksteins ändert sich mit dem Sonnenlicht und dem Sonnenstand.
Hans Christian Davidsen
19. Oktober 2015 (18 Bilder)
Zwei Fahrräder von Besuchern des Brockenmuseums; dahinter geht der Blick über Norddeutschland ca. 140 km weit. So kann man am Horizont direkt neben dem linken Bildrand den "Kalimandscharo" erkennen, eine riesige Kalibergbauabraumhalde, ca. 100 km entfernt. An solchen Tagen kann man vom Brocken oft mehrere Hundert Dörfer und Städte sehen... Aufnahme vom Nachmittag des 21. Juli 2013
Fred Hahn
Berge des westlichen Oberharzes mit Torfhaus und seinen riesigen Antennen im Gegenlicht der Nachmittagssonne; im Hintergrund geht der Blick bis zu den 70 - 80 km entfernten Weserberglandschaften Solling und Vogler. Aufnahme vom 21. Juli 2013 auf dem Gipfelrundweg des Brocken
Fred Hahn
Blick von Horben im Schwarzwald zum 645m hohen Schönberg bei Freiburg, Okt.2005
rainer ullrich
Blick von Heitersheim im Markgräflerland zu den Schwarzwaldbergen, davor der Weinort Ballrechten mit seiner weithin sichtbaren Dorfkirche, Okt.2015
rainer ullrich
Blick vom Gasthaus "Gotthardthof" über das Markgräflerland zum Kaiserstuhl, Okt.2015
rainer ullrich
Im Tal der Haverbeeke. Die Haverbeeke ist Haupt-Quellfluss der Wümme. Südwestlich vom Wilseder Berg, hier finden wir auch die Kreuzotter. August 2014
Reiner Spangemacher
20. Oktober 2015 (12 Bilder)
Die Ponta da Piedade ist die Spitze einer steilen Landzunge, die in den Atlantik ragt, eine 20 Meter hohe Felsklippenlandschaft mit versteckten Stränden und Buchten, zwei Kilometer südlich/südwestlich von Lagos (Portugal) . Aufnahme: Juli 2010.
Hans Christian Davidsen
Ponta da Piedade von oben. Aufnahme: Juli 2010. Kleine Pfade führen an kleinen Höhlen und Grotten vorbei, deren Betreten in den meisten Fällen aber zu gefährlich ist. Unten an der Ponta da Piedade befindet sich ein Sandstrand.
Hans Christian Davidsen
Ponta da Piedade an der Algarve. Aufnahme: Juli 2010. An dem Küstenabschnitt bildete sich eine Landschaft aus Grotten mit Felsformationen, Tunneln, Toren und Felsbrocken, die ins Meer ragen. Zu diesen Felsen kann man über eine steile Treppe mit fast 200 Stufen hinabsteigen.
Hans Christian Davidsen
Die Ponta da Piedade besteht aus gelbem Fels. Durch die durch das Meer über Jahrtausende ausgewaschenen Höhlen und Grotten fließt das Meerwasser. Aufnahme: Juli 2010.
Hans Christian Davidsen
Von den 20 Meter hohen Klippen bei Ponta da Piedade kann man die gesamte Bucht von Lagos mit dem Meia Praia überblicken. Aufnahme: Juli 2010.
Hans Christian Davidsen
Der Donaudurchbruch bei Weltenburg.Das Durchbruchstal wird von bis zu 80 m hohen Felswänden begrenzt, in denen zahlreiche kleinere Höhlen liegen. Zwischen der sogenannten Stillen und der Langen Wand verengt sich der Strom bis auf 110 Meter und erreicht eine Wassertiefe von 20 Meter. Aufnahme: Juli 2008.
Hans Christian Davidsen
Herbstmorgensonne im Wald der Achtermannshöhe; Aufnahme vom 22.10.2012
Fred Hahn