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Image comments by André Breutel, Page 3



As you can already see, there are many hiking trips at the Oderteich :) I took the photo on 06.06.2006. The Oderteich is a beautiful excursion destination in the High Harz! (go to image)

André Breutel 16.8.2008 5:52 16.8.2008 5:52
Ja und warst Du auch mal an einen der Wanderziele? Wenn ich was empfhelen darf... Rehberger Grabenhaus. Bestell den Wirt einen schönen Gruß von mir. Der Rinderstall im Odertal ist auch ein Geheimtip!
Viele Grüße aus Ontario

Arctic Cathedral in Tromso on 05.08.2007 was unfortunately closed due to a wedding. (go to image)

André Breutel 7.6.2008 19:01 7.6.2008 19:01
Hallo Karsten,
die Kategorie ist falsch. Tromø ist die Hauptstadt des Fylke Troms. Das kannst Du bei Gelegenheit mal ändern.
Med vennligs hilsen
André

Kjosfossen / Kjos Waterfall photographed on 07.08.2007 free fall of 93 m Can be wonderfully viewed during a ride on the Flåm Railway (Flåm - Myrdal). A photo stop is made. (go to image)

Gilbert Angermann 7.6.2008 17:17 7.6.2008 17:17
The photo stop is quite nice, but the recorded chanting and the women dancing in front of the waterfall could be skipped.
To take a decent picture, you have to wait until most of the tourists are back on the train.

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André Breutel 7.6.2008 18:54 7.6.2008 18:54
Hello Gilbert,
when I first saw the Huldra at the waterfall and heard the droning music from the tape, I laughed so hard I slapped my thighs! This nonsense was copied by the Flåm tourist office from the USA. Many years ago, the chairman proudly told this once in the Baltic Sea report.
Regards, André

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longest road tunnel in Norway, 24 km underground, it is vault-shaped expanded three times at equal intervals and recognizable from afar by colored lights. I think it is a great experience and all toll-free!!!! (go to image)

André Breutel 7.6.2008 18:47 7.6.2008 18:47
Hallo Karsten,
während der Bauzeit des Lærdaltunnels hat das norwegische Verkehrsministerium eine Studie in Auftrag gegeben, die Untersuchungen zu langen Tunnelfahrten machen sollte. Schließlich war es der erste Autotunnel mit solch einer Länge. Die Untersuchung hat ergeben, dass langes unterirdisches Autofahren die Sinne vernachlässigt und die Aufmerksamkeit rapide schwindet. Dies kann umgangen werden, wenn im regelmäßigem Abstand dem menschlichen Auge Sonnenlicht simmuliert wird. So kam man auf den Gedanken an den Kilometern 6, 12 und 18 die drei " Lichtschleusen" zu bauen. Gab es bei Eurer Fahrt durch den Tunnel irgendwelche Arbeiten? Immer wenn wir durchfuhren, gab es kleine Bastelein oder Reinigungen. Ich vermute, dass damit auch die Aufmerksamkeit der Autofahrer gefördert werden sollte. Hier sind noch ein paar Fotos:
http://www.breutel.de/tour2002s/htm/03062002.htm
Gruß André

"Phew, that's steep!" taken on the Vesteralen island of Andoya in July 2007 (go to image)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 10.4.2008 11:48 10.4.2008 11:48
Tolle Aufnahme!

Aber wo genau ist das?

lg Matthias

André Breutel 10.4.2008 15:57 10.4.2008 15:57
Das ist die Brücke über den Risøysundet. Der Sund trennt Hinnøya von Andøya. Die Ansicht zeigt die Südrampe von Hinnyøya. Unterhalb der Brücke liegt der Hurtigrutenanleger von Risøyhamn. Vormittags kann man von der Brücke die Ankunft der Südgehenden erleben, wenn sie sich durch die Risøyrenne schlängelt und dann in Risøyhamn anlegt.

http://www.breutel.de/Hurtigruten/htm/MS432.html

http://www.schiffbilder.de/name/einzelbild/number/272/kategorie/Unternehmen~Norwegen~Hurtigruten/digitalfotografie/72.html

http://www.schiffbilder.de/name/einzelbild/number/1220/kategorie/Unternehmen~Norwegen~Hurtigruten.html

Wie oft ich über die Brücke gelaufen bin, weiß ich nicht. Unter der Brücke kann man auch schön Robben beobachten. Das Bild weckt schon schöne Erinnerungen und viel Vorfreude, da wir im Juni nach Stave zur Basstölpelsafari fahren.
Viele Grüße
André

André Breutel 19.4.2008 9:58 19.4.2008 9:58
Die Brücke ist so hoch, dass ein ausgewachsenes 17.000 Tonnen Pasagierschiff beim Osterhochwasser drunter passt. Aber von der Seite sieht die Brücke nicht so abenteuerlich aus.

http://www.breutel.de/Hurtigruten/htm/MS433.html

Gruß
André

André Breutel 19.4.2008 10:06 19.4.2008 10:06
Entschuldigung! Die Frage war jetzt nicht eindeutig beantwortet. 30 Meter über Normal Null ist die exakte Höhe.
Sprichst Du norwegisch? Hier hast Du alle Infos:
http://no.wikipedia.org/wiki/And%C3%B8ybrua

A hiking trail in the High Harz. (go to image)

Rolf Kötteritzsch 28.12.2007 18:55 28.12.2007 18:55
Solche Aufnahmen entschädigen schon ein Wenig für die Kälte der man sich aussetzt um diese Motive einzufangen - oder ?

André Breutel 29.12.2007 12:01 29.12.2007 12:01
Es war eigentlich schon wieder zu warm. Wir hatten ja vom 20. Dezember an Inversionswetterlage. Da ist es ja in den Höhenlagen warm. So gab es hier schon Plusgrade und der Schnee und Reif fiel von den Bäumen.

Auf jeden Fall sind hier in Deutschland -5° angenehmer als +5° in Campanien! Das will mir keiner von den Italienern glauben!

The summit of the Brocken as seen from the hiking trail in Ilsenburg. (go to image)

Rolf Kötteritzsch 28.12.2007 18:43 28.12.2007 18:43
Suuuuuuper ! So ein Wetter gibt es dort oben nicht jeden Tag . Klasse !

André Breutel 29.12.2007 11:56 29.12.2007 11:56
Das war die Entschädigung für endlos langen Nebel, schlechtes Wetter und Dunkelheit der Wochen im Dezember. Wir sind dann auch sehr spontan zum Brocken gewandert. Mein Kumpel brauchte noch den Wanderstempel vom Eckerloch. Von dort ist es ja nur noch ein Katzensprung zum Gipfel. Es kam zwar ein Gletscherwanderung gleich. Aber das Wetter hat entschädigt.

A very intense aurora borealis over the bungalow settlement of Björkliden / Sweden on 29.01.2003. 68°24' N; 018°41' E (go to image)

Thomas Schmidt 23.12.2007 12:36 23.12.2007 12:36
Very impressive series of images!

Best regards, Thomas

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André Breutel 23.12.2007 13:03 23.12.2007 13:03
Thank you for your comments. In the next few days, I will post a short sequence of this aurora. But first, I want to upload a few other photos online.
Best regards
André

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9.1.2008 12:44 9.1.2008 12:44
Hello Andre,
very good shots and certainly impressive experiences, all the other pictures in the other image topics are very good.
Best regards, Karl

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Road across the island of Mageroya from Honningsvag to the North Cape over the approximately 300-meter-high plateau, snowdrifts can be considerable in some places, the road is occasionally closed due to weather conditions, March 1992. (go to image)

André Breutel 21.9.2007 9:27 21.9.2007 9:27
Respekt vor der Leistung mit dem Auto im Winter dort hochzufahren. Was hattet ihr für Bereifung? Spikes? Wir sind im Januar 2001 bis ans bittere Ende nach Vardø gefahren und von Hammerfest wieder via Lofoten runter. Im Februar 2003 erlebte ich spiegelglatte Straßen an der Helgelandsküste. Das war schon kernig! Das blanke, spiegelnde Eis auf der Rv 17. Im selben Winter hatten wir -34° in Björkliden. Da muss das Auto gut vorbereitete sein, dass es täglich anspringt. Hier der Erlebnisbericht:

http://www.breutel.de/tour2003w/index.htm

Günther Glauz 23.9.2007 21:28 23.9.2007 21:28
Hallo Andrè,
ich hatte Winterreifen ohne Spikes und Schneeketten, letztere habe ich nicht gebraucht, bei Alta habe ich aber eine Steigung gerade noch geschafft. Auf Mageroya sind wir in einer Schneewehe stecken geblieben, konnten uns aber selbst freischaufeln. Die Straßen an der Küste waren teilweise sehr glatt, reines Eis, teilweise gingen nur 30 km/Std. Batterie habe ich vor der Reise eine Neue gekauft, die war schon ein paar Jahre alt, der Wagen war ein Diesel, hatte dort oben aber keine Probleme, in Nordskandinavien gibt es den " Polardiesel" , ist bis -44 Grad betriebssicher, etwas teurer und zieht etwas schlechter, aber sonst gut. Nur mit unseren Winterdiesel hat ich bei -32 Grad in Mittelschweden Probleme, habe es aber mit Pausen noch zur nächsten Tankstelle geschafft. Ich bin außer dieser Reise sechsmal zum Skilanglauf nach Mumio an der schwedisch-finnischen Grenze gefahren, zweimal habe ich die Hurtigruten benutzt, mit Autoverladung, die Preise waren damals in Norwegen im Winter nur halb so teuer wie im Sommer bzw. wie bei uns.
Viele Grüße
Günther