Auf Landschaftsfotos.eu hochgeladene Bilder im Juli 2018:
2. Juli 2018 (1 Bild)
AM BASALTKEGEL "DRUIDENSTEIN" IM WESTERWALD
Beim vor ca. 20 Millionen Jahren aus LAVA erstarrten Basaltkegel DRUIDENSTEIN
bei BETZDORF/KIRCHEN im Grenzgebiet von Westerwald und Siegerland,450 Meter über
NN und als NATIONALES GEOTOP ausgezeichnet,befindet sich ein KREUZWEG mit seinen
Stationen..Die Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes unterhalb des
Basaltkegels erinnert an die biblische Leidensgeschichte vor 2000 Jahren,
hier am 23.6.2018...
Hans-Peter Kampmann
4. Juli 2018 (6 Bilder)
Gutshof Langerwisch -01.07.2018
Sommerweide in Michendorf Ortsteil Langerwisch in Brandenburg
Uwe Munz
Versuch einer Langzeitbelichtung im Mondschein mit Blick auf die Stadt Halle (Saale). Aufgenommen auf einem Hügel in Zscherben (Gemeinde Teutschenthal), nahe Angersdorfer Straße. [30.4.2018 | 21:43 Uhr]
Clemens Kral
Versuch einer Langzeitbelichtung im Mondschein mit Blick auf die Stadt Halle (Saale). Aufgenommen auf einem Hügel in Zscherben (Gemeinde Teutschenthal), nahe Angersdorfer Straße. [30.4.2018 | 22:04 Uhr]
Clemens Kral
Blick von Braschwitz auf Hohenthurm (Stadt Landsberg), ein ganz offensichtlicher Ortsname. [10.5.2018 | 14:22 Uhr]
Clemens Kral
Blick von einem Rapsfeld in Braschwitz auf Hohenthurm (Stadt Landsberg), ein ganz offensichtlicher Ortsname. [10.5.2018 | 14:52 Uhr]
Clemens Kral
Blick auf eine Kuhweide in der Steinlache bei Kollenbey (Gemeinde Schkopau) im Abendlicht. [14.5.2018 | 18:42 Uhr]
Clemens Kral
5. Juli 2018 (10 Bilder)
Impression zwischen Großheringen (Kreis Weimarer Land) und Kleinheringen (Burgenlandkreis) an der L 203. [16.6.2018 | 18:49 Uhr]
Clemens Kral
Blick auf den Heidesee am Sandstrand des Heidebades Halle-Nietleben bei wechselhaftem Wetter. [22.6.2018 | 16:21 Uhr]
Clemens Kral
Blick auf den Heidesee am Sandstrand des Heidebades Halle-Nietleben bei wechselhaftem Wetter. [22.6.2018 | 16:23 Uhr]
Clemens Kral
Blick auf den Heidesee am Heidebad Halle-Nietleben bei wechselhaftem Wetter. [22.6.2018 | 16:23 Uhr]
Clemens Kral
Zwei Regenbögen zeigen sich nach einem leider zu maßvollen Regenschauer über Halle-Neustadt. [22.6.2018 | 19:16 Uhr]
Clemens Kral
Blick von Lieskau (Einheitsgemeinde Salzatal), An den Feldäckern, Richtung Norden mit dem leicht erkennbaren Petersberg. Aufgenommen während einer Fahrradtour auf dem Himmelsscheibenradweg. [25.6.2018 | 9:43 Uhr]
Clemens Kral
Blick von Zappendorf (Einheitsgemeinde Salzatal) auf das Salzatal mit einer Kieshalde bei Teutschenthal im Hintergrund. Aufgenommen während einer Fahrradtour auf dem Himmelsscheibenradweg. [25.6.2018 | 10:06 Uhr]
Clemens Kral
Das Ziel ist erreicht: Blick auf den Nordstrand am Süßen See mit dem Schloss Seeburg (Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land) im Hintergrund. Aufgenommen während einer Fahrradtour auf dem Himmelsscheibenradweg. [25.6.2018 | 12:26 Uhr]
Clemens Kral
Blick auf den Nordstrand am Süßen See in Seeburg (Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land) Richtung Südwesten. Aufgenommen während einer Fahrradtour auf dem Himmelsscheibenradweg. [25.6.2018 | 12:27 Uhr]
Clemens Kral
Blick auf den Nordstrand am Süßen See in Seeburg (Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land) Richtung Südwesten. Das mittlerweile sonnige Wetter lädt bei angenehmer Wassertemperatur zum Baden ein. Aufgenommen während einer Fahrradtour auf dem Himmelsscheibenradweg. [25.6.2018 | 12:31 Uhr]
Clemens Kral
7. Juli 2018 (3 Bilder)
Aussicht auf die Ortschaft Dürrnhof am Rand der bayrischen Rhön (07.07.2018)
Peter Reiser
Aussicht auf den Ort Löhrieth in der bayrischen Rhön (07.07.2018)
Peter Reiser
Aussicht auf den Geisslesberg und Wiedenberg bei Hammelburg, Rhön (07.07.2018)
Peter Reiser
10. Juli 2018 (1 Bild)
HOCH ÜBER DEM SIEGTAL BEI KIRCHEN-STADT DER JUNG-LOKOMOTIVEN
Am 10.7.2018 fällt von der Plattform des OTTOTURMS,einer 2010 neu erbauten und
18,59 Meter hohen Stahlkonstruktion,der Blick hinab ins Siegtal mit KIRCHEN,
der Stadt der in alle Welt exportierten JUNG-LOKOMOTIVEN...
Gut zu erkennen die Werkhallen der ehemaligen Lokschmiede,daneben die Türme von
katholischer und evangelischer Kirche mit den Höhenzügen des Westerwaldes
im Hintergrund....
Hans-Peter Kampmann
11. Juli 2018 (1 Bild)
LAHNQUELLE IM SIEGERLÄNDER ROTHAARGEBIRGE
Genauso romantisch wie in ihrem gesamten Flussverlauf bis zur Mündung nach
218 Kilometern in den RHEIN bei NIEDERLAHNSTEIN zeigt sich die Lahn auch an
ihrer Quelle in einem Quellteich im Siegerländer ROTHAARGEBIRGE,umgeben von
Weideflächen für grasende Rinder...
nur wenige Kilometer entfernt die Quellen von zwei weiteren bedeutenden Flüssen,
der SIEG und der EDER,hier am 11.7.2018
Hans-Peter Kampmann
13. Juli 2018 (1 Bild)
AUF DEM "KYRILL-PFAD" IM SIEGERLÄNDER ROTHAARGEBIRGE
Nur wenige Minuten in der Nacht vom 18. auf den 19.1.2007 reichten,um im
Forstbezirk SIEGEN-WITTGENSTEIN durch den ORKAN KYRILL einen 100 Jahre alten
Fichtenbestand mit einzelnen Buchen und Douglasien in ein Chaos aus umgestürzten
Bäume,aufgerichteten Wurzeltellern und geborstenen Stämmen zu verwandeln...
Allein in diesem Forstbereich fielen über 2,5 Mill. Stämme dem Sturm zum Opfer..
Man beschloss,den Wald auf einer Fläche von rund 3 ha so zu erhalten,wie er vom
Orkan hinterlassen wurde.Heute,hier am 12.7.2018,kann man eindrucksvoll
erfahren und erwandern,wie kräftig und lebendig in den 11 Jahren die Entwicklung
allein durch die Kraft der Natur vorangeschritten ist..äußerst beeindruckend
Hans-Peter Kampmann
15. Juli 2018 (2 Bilder)
Sommerbepflanzung: Geranie (Pelargonie) im Blumenkasten am 26.5.2018 /
Harald Schmidt
Sommerbepflanzung: Geranie (Pelargonie) im Blumenkasten am 26.5.2018 /
Harald Schmidt
20. Juli 2018 (11 Bilder)
Der Strand vor Hirtshals im dänischen Vendsyssel von der Hirtshals-Kristianssand-Fähre aus gesehen. Aufnahme: 1. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Landschaft am Wanderweg zu Preikestolen in Norwegen. Bei trockener Witterung eine leichte Wanderung von knapp 2 Stunden je Strecke, bei Nässe ist die Wanderung keinesfalls mehr leicht und man benötigt dementsprechend mehr Zeit. Wanderschuhe sollten Voraussetzung sein.
Aufnahme: 2. Mai 2018.
Hans Christian Davidsen
Die Wanderung zum Preikestolen – auf deutsch: Predigerkanzel – gehört für viele zum Highlight ihrer Norwegenreise. Die Wanderung ist bestens ausgeschildert, man kan sich also nicht verlaufen, und einen Wanderführer braucht man auch nicht.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Kleiner See am Wanderwegesrand in der Nähe von Preikestolen in Norwegen. Der Weg Felsplateau des Preikestolen führt über Granitplatten. Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Wer im Südwesten Norwegens unterwegs, für den gehört ein Besuch des Preikestolens fast schon zum Pflichtprogramm. Der steinige Weg bringt den Wandern zu diesen Felsen. Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Weg zum Preikestolen in Norwegen ist steil und führt über Felsen aufwärts. Einige Zeit später erreicht man wieder flaches Gelände und durchquert einige moorige Abschnitte. Bald darauf beginnt der Hauptanstieg dieser Wanderung. Durch eine mit Geröll gefüllte Rinne führt der Weg über Blockfelsen steil bergauf.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Bergsee am Aufstieg zum Preikestolen in Norwegen. Einige Etappen auf der Tour sind steil. Die Wanderung ist von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Die Wanderung zum Preikestolen in Norwegen dauert insgesamt vier Stunden. Die gesamte Strecke ist acht Kilometer lang. Auf der Tour überwindet man einen Höhenunterschied von rund 500 Metern
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Am östlichen Ende des Wörlitzer Sees befindet sich die Insel Stein. (Wörlitz, 01.07.2018)
Christopher Pätz
21. Juli 2018 (10 Bilder)
Blick auf die Inseln Idee und Idsal von der Fähre Tau-Stavanger (Roland, Norwegen). Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Unterhalb der Preikestolhytta in Rogaland, Norwegen, liegt der See Refsvatn.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Preikestolen (Die Kanzel), die bekannteste Touristenattraktion in der norwegischen Provinz Ryfylke, erhebt sich 604 Meter über den Lysefjord. Dieses rund 25 x 25 Meter große Felsplateau entstand wahrscheinlich vor 10 000 Jahren durch Frostsprengung. Durch in Felsritzen und spalten gefrierendes Wasser wurden große kantige Felsblöcke abgesprengt, die der Gletscher mit sich führte.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Blick über Lysefjorden am Preikestolen in Norwegen. Die Landschaft am Preikestolen ist geprägt von hellem Granitfels. Es drängen sich dicht ausgeformte und vielfarbig grüne Täler in der Region des Rogalandes.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Die Felsformation Preikestolen in Norwegen entstand durch Frostsprengung vor zirka 10.000 Jahren, als die Kanten des Gletschers bis oberhalb des Felsens reichten. Das Wasser gefror in den Felsspalten und sprengte große, kantige Blöcke ab, die der Gletscher dann mit sich führte. Dies ist die Ursache für die kantige Form des Plateaus. Entlang des Plateaus zieht sich auch heute ein tiefer Riss. Die Geologen der Region bestätigen jedoch die Sicherheit des Plateaus.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Die Felsformation Prekestolen entstand durch Frostsprengung vor zirka 10.000 Jahren, als die Kanten des Gletschers bis oberhalb des Felsens reichten. Die Größe des Felsplateaus beträgt zirka 25 mal 25 Meter. Die Felskante fällt 604 Meter senkrecht in den fast 40 Kilometer langen Fjord ab.
Aufnahme: 2. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
22. Juli 2018 (10 Bilder)
Foto von einem Gletscherwanderung auf dem Folgefonna Gletscher im norwegischen Hordaland. Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Folgefonna Gletscher (Lage: Hordaland - Norwegen) ist kein Rest der Eiszeit. Nach dem Ende der letzten Eiszeit zog das Eis sich rasch zurück und das Eis in der Umgebung schmolz ganz weg. Erst vor rund 2500 Jahren bildete sich der nördliche Teil des Gletschers (Nordre Folgefonna) während einer Periode niedriger Temperaturen und erhöhter Niederschläge neu. Mit periodischen Variationen hatte er ungefähr die gleiche Ausdehnung wie der heutige Gletscher. Die übrigen Teile des Gletschers haben eine parallele Geschichte.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Folgefonna Nationalpark ist bedeckt von 168 Kvadratkilometer Eis, das bis zu 400 Meter dick ist. Der Folgefonna-Gletscher ist ungefähr 90 Kilometer von der norwegischen Stadt Bergen entfernt.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Das Gebiet auf und um den Gletscher Folgefonna, den drittgrößten Gletscher auf dem norwegischen Festland, ist seit 2005 Nationalpark. Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Folgefonna ist Norwegens südlichster Gletscher. Das Gebiet auf und um den Gletscher Folgefonna, den drittgrößten Gletscher auf dem norwegischen Festland, ist seit 2005 Nationalpark. Das Eis auf der Halbinsel erstreckt sich über eine Fläche von etwa 270 km2, die sich auf fünf Gemeinden in Sunnhordland und Hardanger verteilt: Kvinnherad, Jondal, Ullensvang, Odda und Etne.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Folgefonna (auch Folgefonni genannt) ist der Name eines Gletschers in der norwegischen Region Hardanger. Der Gletscher bedeckt Teile der Kommunen Jondal, Ullensvang, Odda, Etne und Kvinnherad, die alle zur Hordaland Fylke gehören. Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Aufnahme vom Folgefonna Gletscher in der norwegischen Region Hardanger. Der Folgefonna-Nationalpark. wurde 2005 gegründet, um die einzigartige Gletscherlandschaft mit seiner großen Artenvielfalt und seinen unterschiedlichen Ökosystemen zu schützen.
Datum: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Blick auf Juklavatnet vom Folgefonna Gletsche in der norwegischen Region Hardanger.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Blick vom Folgefonna Gletscher (auch Folgefonni genannt) auf Juklavatnet.Folgefonna ist mit 214 km² der drittgrößte Festlandsgletscher Norwegens. Der höchste Punkt des Gletschers ist 1662 moh., der niedrigste 400 moh.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Berglandschaft am Folgefonna Gletscher in der norwegischen Region Hardanger.Der Gletscher liegt in der Hochgebirgsregion der Folgefonnhalbinsel zwischen Sørfjord im Osten, Åkrafjord im Süden und Hardangerfjord im Westen.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
23. Juli 2018 (10 Bilder)
Auf dem Wanderweg nach Kjeragbolten im Roland im südwestlichen Norwegen. Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Im westlichen Teil des Kjeragplateaus liegt der Kjeragbolten, ein ca.fünf Kubikmeter großer Monolith, der in einer Felsspalte 1000 Meter über dem Lysefjord eingeklemmt ist. Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Ausblick vom Kjeragbolten auf den Lysefjord im südwestlichen Norwegen (Rogaland). Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Roland, Norwegen - Bei Schnee ist die Wanderung zum Kjeragbolten, wenn überhaupt, nur in Begleitung eines Naturführers zu empfehlen. In jedem Fall sind feste Schuhe, vorzugsweise Bergschuhe, zu empfehlen.
Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Die anspruchsvolle Wanderroute zum Kjeragbolten führt über mehrere Bergrücken. Die Route im südwestlichen Norwegen hat einen Höhenunterschied von 460 Metern.
Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Wanderweg zum Kjerag in Norwegen beginnt am Øygardstølen, einem Restaurant 640 m über Lysebotn. Von dort führt der Weg in rund 2,5 Stunden durch teilweise mühsames Gelände zum Kjerag, der Rückweg führt über die gleiche Strecke und dauert in etwa genauso lange. Der Weg ist stellenweise mit Eisenketten gesichert.
Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Kjerag oder Kiragg ist ein Felsplateau in der norwegischen Gemeinde Forsand (Fylke Rogaland) am Lysefjord. Der höchste Punkt des Plateaus liegt bei ca. 1020 moh.
Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Kjerag oder Kiragg ist ein Felsplateau in der norwegischen Kommune Forsand (Fylke Rogaland) am Lysefjord. Auf der Strecke müssen neben dem eigentlichen Anstieg zwei Berge und zwei Täler überwunden werden.
Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
24. Juli 2018 (10 Bilder)
Der untere Teil des Gletschers Folgefonna am Mosevatnet in der norwegischen region Hardanger. 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Folgefonna (auch Folgefonni genannt) ist der er drittgrößte Festlandsgletscher Norwegens (nach Jostedalsbreen und Svartisen). Das Sommer Ski Center Fonna liegt auf dem westlichen Teil des Folgefonna Gletschers.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Folgefonna (auch Folgefonni) ist mit eine Gesamtgröße von rund 214 km² nach dem Jostedalsbreen und dem Svartisen der drittgrößte Gletscher Norwegens. Der Gletscher wird in den nördlicher Folgefonna (25 km²), den mittleren Folgefonna (9 km²) und den südlichen Folgefonna (180 km²) unterteilt, wobei der höchste Punkt 1.662 m ü.d.M. und der niedrigste 400 m ü.d.M. liegen. Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der untere Teil des Gletschers Folgefonna am Mosevatnet in der norwegischen region Hardanger. 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Folgefonnavegen zwischen Jondal und Folgefonna Ski Resort in der norwegischen Region Hardanger.
Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Dravdalsvatnet im Folgefonni Nationalpark in der norwegischen Region Hardanger. Aufnahme: 6. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Låtefossen ist ein touristisch bedeutsamer Zwillingswasserfall mit einer Gesamtfallhöhe von 165 Meter. Er liegt in der norwegischen Provinz (Fylke) Hordaland, zirka 20 Kilometer südlich von Odda direkt an der Fernverkehrsstraße 13 gegenüber den Hängen des Gletschers Folgefonna. Er bildet einen westlichen Abfluss der Hardangervidda. Aufnahme: 5. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Der Zwillingswasserfall Låtefoss (Oddadalen, Norwegen) mit einer Fallhöhe von 165 Meter ist von der Straße RV 13 leicht zu erreichen. Aufnahme: 5. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen
Die anspruchsvolle Wanderroute zum Kjerag am norwegischen Lysefjord führt über mehrere Bergrücken. Aufnahme: 3. Juli 2018.
Hans Christian Davidsen