Auf Landschaftsfotos.eu hochgeladene Bilder im Juni 2016:
1. Juni 2016 (10 Bilder)
Wolken über den Dolomitten bei Seis am Schlern in Südtirol. Bild vom Dia. Aufnahme: April 2001.
Hans Christian Davidsen
Wolken über den Dolomitten bei Seis am Schlern in Südtirol. Bild vom Dia. Aufnahme: April 2001.
Hans Christian Davidsen
Schneebedeckte Berge auf Kreta von Agil Apostoli aus gesehen. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1999.
Hans Christian Davidsen
2. Juni 2016 (12 Bilder)
Aussicht in der Nähe von Plakias an der Südküste von Kreta. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1999.
Hans Christian Davidsen
Der Strand von Preveli ist ein von Palmen gesäumter Sandstrand an der Südküste von Kreta. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1999.
Hans Christian Davidsen
Schneebedeckte Berge auf Kreta von Agil Apostoli aus gesehen. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1999.
Hans Christian Davidsen
Schneebedeckte Berge auf Kreta von Agil Apostoli aus gesehen. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1999.
Hans Christian Davidsen
Landschaft an der Landesstraße zwischen Pale und Rethymno auf Kreta. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1999.
Hans Christian Davidsen
In Bernau bei Berlin fließt das hier entspringende Fließgewässer, das in Berlin nach ca. 30 Kilometer in die Spree mündet. Aufnahme vom 01. Juni 2016.
Klaus-P. Dietrich
Hier eine weitere Aufnahme vom 01. Juni 2016 der viel besungene Panke - in Bernau bei Berlin Ein Bezug gab in der Operette „Immer feste druff“ von Walter Kollo mit dem Stück „Auf der Banke, an der Panke“.
Klaus-P. Dietrich
3. Juni 2016 (10 Bilder)
Der See Mývatn auf Island. Der See hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen, die jedoch Grundlage für den beachtlichen Fischreichtum und die vielfältige Entenpopulation sind. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Mývatn (»Mückensee«). Als Ziel für Touristen bietet er sich vor allem wegen der äußerst vielseitigen Lavaformationen und dem recht aktiven Vulkanismus an. Dieser geht von dem etwa 40 Kilometer langen Vulkansystem des Zentralvulkans Krafla aus.
Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
4. Juni 2016 (16 Bilder)
Der Dettifoss ist der größte Wasserfall im Nordosten Islands. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Landschaft mit Kraftwerk in der Nähe von Jökulsargljufur. Die Stromerzeugung Islands erfolgt fast ausschließlich mittels regenerativer Quellen. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1999.
Hans Christian Davidsen
Mývatn (»Mückensee«). Der See hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen, die jedoch Grundlage für den beachtlichen Fischreichtum und die vielfältige Entenpopulation sind. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Die isländische Ringstraße 1 an der Hochebene Jökuldalsheiði. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Der Schwammerling; ein wollsackartiger verwitteter Wackelstein im Naturpark Rechberg; 150312
JohannJ
Gamander-Ehrenpreis, auch Wildes Vergißmeinicht genannt, bei uns häufig an Wald-und Wegrändern zu finden, Mai 2016
rainer ullrich
der Innere Rhein durchfließt die Rheinebene bei Rheinhausen, Mai 2016
rainer ullrich
Naturschutzgebiet Taubergiessen am Altrhein bei Rust, Mai 2016
rainer ullrich
der südliche Schwarzwald mit der Ortschaft Sitzenkirch, April 2005
rainer ullrich
Landschaft im südlichen Schwarzwald, mit Blick auf Sitzenkirch, April 2015
rainer ullrich
5. Juni 2016 (10 Bilder)
Blick vom Víti auf die Krafla - ein Vulkansystem von ca. 100 km Länge im Norden Islands. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Lavafeld am Leirhnjúkur - ein Teil des Krafla Vulkansystems. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Heiße Lavafelder am Leirhnjúkur - ein Teil des Krawall Vulkansystems im Norden Islands. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
6. Juni 2016 (12 Bilder)
Der ausbrechende Große Geysir. . Die Höhe seiner Ausbrüche beträgt nun nur bis zu 10 Meter. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Þingvellir - Hier wurde bereits um 930 einmal jährlich während zwei Wochen im Juni die traditionelle gesetzgebende Versammlung Alþing abgehalten. Sie hatte sowohl gesetzgeberische als auch Gerichtsbarkeits-Funktionen. Es handelt sich um eines der ältesten Parlamente der Welt. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Þingvellir im Südwesten von Island, etwa 40 km östlich von Reykjavík.An diesem historischen Ort wurde auch am 17. Juni 1944 die Republik Island ausgerufen und 1994 deren Fünfzigjahrfeier begangen. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Jökulsá á Fjöllum - Blick auf den Hafragilsfoss mit der Kraterreihe, die sich über den Fluss zieht. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Der abgestorbene Ast eines Baumes ragt an den Wissower Klinken in die Ostsee. - 23.05.2016
Gerd Wiese
An den Wissower Klinken mit Abbruchstelle im Vordergrund. - 23.05.2016
Gerd Wiese
7. Juni 2016 (10 Bilder)
Hljóðaklettar an der Jökulsá á Fjöllum östlich von Húsavík in Island. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Ausschnitt vom vulkanischen Muster in Hljóðaklettar an der Jökulsá á Fjöllum östlich von Húsavík in Island. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Hljóðaklettar an der Jökulsá á Fjöllum östlich von Húsavík in Island. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Rauðhólar an der Jökulsá á Fjöllum östlich von Húsavík in Island. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Rauðhólar an der Jökulsá á Fjöllum östlich von Húsavík in Island. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Rauðhólar an der Jökulsá á Fjöllum östlich von Húsavík in Island. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Der Dettifoss ist der größte Wasserfall im Nordosten Islands und durch die Kombination aus Volumenfluss und Fallhöhe, knapp vor dem Rheinfall, der leistungsstärkste Wasserfall Europas. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen
Dettifoss - Über eine Breite von etwa 100 Metern ergießen sich hier die grau-braunen Wassermassen über 45 Meter in die Tiefe und strömen dann circa zwei Kilometer weiter dem 27 Meter hohen Hafragilsfoss zu. Bild vom Dia. Aufnahme: August 1995.
Hans Christian Davidsen