Auf Landschaftsfotos.eu hochgeladene Bilder im Juni 2008:
16. Juni 2008 (17 Bilder)
Blick über die Dünen von Maspalomas in Richtung Landesinnere von Gran Canaria. Das Foto stammt vom 09.06.2008
Martin Kramer
Entspannung pur...bei einer warmen Briese rauscht das Meer an den Strand von Maspalomas. Das Bild stammt vom 09.06.2008
Martin Kramer
Blick auf das eine Düne im Landschaftsschutzgebiet in Maspalomas. Das Foto stammt vom 09.06.2008
Martin Kramer
Der Leuchtturm von Maspalomas. Von 1860 - 1890 Jahre erbaut, sendet er seitdem sein Licht über das Meer. Der Turm ist 59 Meter hoch und das Licht ist 19 Seemeilen weit zu sehen. Das Foto stammt vom 09.06.2008
Martin Kramer
Fahrspaß pur! Auf der Strasse von Artedara nach Fataga kann man sein Auto mal richtig um die Kurven jagen...einfach schön. Das Bild stammt vom 13.06.2008
Martin Kramer
Das Grand Hotel "Lopesan Costa Meloneras" aus dem Hubschrauber heraus fotografiert. Das Bild stammt vom 11.06.2008
Martin Kramer
Berlin, Treptower Park, eines detr Eingangstore zur Gerdenkstätte
ERHARD BEYER
17. Juni 2008 (16 Bilder)
18. Juni 2008 (25 Bilder)
Schachbrett(Melanargia galathea )bei einem "kurzen Boxenstop"; 080617
JohannJ
Rostfarbiger Dickkopffalter(Männchen), macht es sich auf einer Blüte gemütlich; 08617
JohannJ
Eine Hummel wird gleich ihren "Saugrüssel" in die Blüte stecken, um den Nektar aufzunehmen; 080617
JohannJ
Natur zum Entspannen und Geniessen ,in der Rheinebene bei Freiburg,
Juni 2008
rainer ullrich
Natur vor der Haustür, das finden sie garantiert auch in ihrer Umgebung, Fischteich in der Rheinebene bei Freiburg, Juni 2008
rainer ullrich
Natur-Ruhe-Idylle, auch ohne Fernreise direkt vor der Haustür,
in der Rheinebene bei Freiburg, Juni 2008
rainer ullrich
Natur pur und Sommer dazu, in der Rheinebene bei Freiburg, Juni 2008
rainer ullrich
Natur pur vor der Haustür, man muss es nur sehen, kleiner Fischteich in der Rheinebene bei Freiburg, Juni 2008
rainer ullrich
Weizen u. Gerste sprießt entlang den Schienensträngen; 080617
JohannJ
Klatschmohnblüten entlang der Schienenwege; 080617
JohannJ
20. Juni 2008 (10 Bilder)
21. Juni 2008 (11 Bilder)
Etwas abseits der Erzbahntrasse von Gelsenkirchen nach Essen hat sich auf einer Zechenbrache die Natur Ihren Raum erobert. 19.06.2008 Wanne-Eickel
Klaus Muhs
Neben grossen Zügen gibt es im Bahnbereich auch immer wieder kleine Wunder zu fotografieren, so wie zum Beispiel diese Mohnblume auf dem steinigen, trockenen Bahnsteig von Neyruz.
Juni 2008
Stefan Wohlfahrt
The Burren - Hügellandschaft in der Nähe von Ballyvaughan, Irland Co. Clare
Marina Frintrop
Irland Co. Clare - Das Shannon-Ufer bei Killimer. Das Fährschiff machte sich gerade auf den Weg nach Tarbert (Co. Kerry).
Marina Frintrop
Weiden an der Galway Bay in der Nähe von Muckinish (N67 zwischen Ballyvaughan und Kinvarra), Irland Co. Clare
Marina Frintrop
Blick über eine Bucht der Galway Bay (Ebbe) auf die Landschaft bei Rossalia, Irland Co. Clare.
Marina Frintrop
Landschaft des Burren bei Oughtmama (bei Ballyvaughan), Irland Co. Clare. Bei dem Gebäude handelt es sich um die Abtei Corcomroe aus dem 12. Jahrhundert.
Marina Frintrop
Corcomroe Abbey bei Oughtmama, Irland Co. Clare. Wir haben erst Stunden nach diesem Foto erfahren, was wir da fotografiert hatten... und dann tatsächlich auch noch die Zufahrt gefunden ;o) Der Besuch dieser Zisterziensermönchsabtei (um 1195 entstanden) gehörte zu den absoluten Highlights unseres Urlaubs. Die Detailfotos habe ich bei staedte-fotos.de eingestellt.
Marina Frintrop
Orchidee Phalaenopsis aus Malaysia am 21.06.2008 in Wilhelma/Stuttgart. Die Gattung Phalaenopsis gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae) und zählt heute zu den bekanntesten und beliebtesten Gattungen der tropischen Orchideen. Der botanische Name leitet sich vom griechischen Phalaina (Nachtfalter) und -opsis (Aussehen) ab, da die Blüten an tropische Nachtfalter erinnern. Quelle = Wikipedia
Manfred Möldner
Orchidee Houlletia wallisii am 21.06.2008 in Wilhelma/Stuttgart
Herkunft: Columbien, Ecuador und Peru
Licht: Halbschattig - Schattig
Temperaturbereich: Temperiert
Größe: Mittel - Groß
Beschreibung: Houlletia wallisii ist eine mittelgroße Orchidee, die auf einer Hühnerei großen Bulbe ein langes gestieltes Blatt trägt. An der Bulbenbasis entwickelt sich der Blütentrieb, der viele gelb-schwarz getupfte duftende Blüten trägt. Variiert sehr stark in der Blütenfarbe.
Kultur: Houlletia wallisii ist nicht ganz einfach in Kultur. Sie verlangt als Waldorchidee hohe Luftfeuchtigkeit und Substratfeuchte, bei temperierten Bedingungen. Stehendes Wasser, gerade über Nacht, an Neu - und Blütentrieben führt zu deren Verlust. Gute Ventilation und viel Frischluft, ebenso wie eine ordentliche Nährstoffversorgung, sind wichtig. Keine Ruhezeiten. Quelle = Orchideen Lenhard
Manfred Möldner
Kaiserschnurrbarttamarin am 21.06.2008 in Wilhelma/Stuttgart - Verbreitung: Kaiserschnurrbarttamarine leben im südwestlichen Amazonasbecken, in Ostperu, Nordbolivien und in den westbrasilianischen Bundesstaaten Acre und Amazonas. - Beschreibung: Das Fell der Kaiserschnurrbarttamarine ist überwiegend grau gefärbt, mit gelblichen Sprenkeln auf der Brust. Die Hände und Füße sind schwarz, der Schwanz braun. Herausragend ist jedoch der lange, weiße Schnurrbart, der sich auf beiden Seiten über die Schultern hinaus erstreckt. Die Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 23 bis 26 Zentimeter, dazu kommt noch ein 35 bis 14 Zentimeter langer Schwanz. Ihr Gewicht beträgt rund 300 bis 400 Gramm. - Lebensweise: Diese Primaten sind Bewohner der tropischen Regenwälder, sie finden sich jedoch nicht nur tief im Wald, sondern auch in offenen baumbestandenen Gebieten. Sie sind tagaktive Tiere, die den Großteil ihres Lebens mit schnellen, sicheren Bewegungen und weiten Sprüngen auf den Bäumen verbringen.
Kaiserschnurrbarttamarine leben in Gruppen von zwei bis acht Tieren zusammen. Das älteste Weibchen führt die Gruppe, zu der auch mehrere geschlechtsreife Männchen gehören können, an. Die gegenseitige Fellpflege spielt eine wichtige Rolle für die Kontakte innerhalb der Gruppe. Die Tiere vergesellschaften sich oft mit anderen Tamarinarten wie dem Braunrückentamarin. Sie verständigen sich untereinander durch Schreie und helfen sich damit, Räuber frühzeitig zu erkennen. Nahrung: Kaiserschnurrbarttamarine sind wie alle Tamarine Allesfresser, die sich von Früchten, Insekten und Baumsäften ernähren. Zusätzlich nehmen sie auch Vogeleier und kleine Wirbeltiere (zum Beispiel Echsen und Baumfrösche) zu sich. Aufgrund ihres geringen Gewichts können sie Beute am äußeren Ende von Ästen erreichen, die schwereren Primaten nicht zugänglich sind. Quelle = WIKIPEDIA
Manfred Möldner