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Bild-Kommentare von Reinhard Korsch



Steinmänner an der Partnach im Reintal. Foto:September 2011 (zum Bild)

Jürgen Walter 11.11.2011 12:29
Hallo Reinhard, was haben denn die Steinmänner zu bedeuten ? Wer hat sie dort aufgestellt ? Oder handelt es sich um eine Werbeidee vom Tourismusverein ? Gruß Jürgen aus dem Schwarzwald.

Reinhard Korsch 12.11.2011 23:30
Hallo Jürgen, danke für die Fragen (und das von einem Spezialisten für Bahnbilder aus dem Aargau,CH...). Diese Steinmänner hier im Bachbett der Partnach wurden nur aus Spass an der Freude errichtet. Wer schafft den höchsten Steinmann? Das Bauen von Steinmännern geht wohl auf heidnische Bräuche rund um den Erdball zurück. Gerade hier im Alpenraum hat sich dieser Brauch des Aufrichtens von Steinen zu mehr oder weniger großen Pyramiden gehalten und dient an vielen Orten der Kennzeichnung von schwierigen Wegverhältnissen. Vor vielen Jahren leiteten mich auf einer Hochgebirgswanderung in Südtirol (vom Neves Stausee zur Chemnitzer Hütte, 2420m, am Ende des Mühlwaldtals) solche Steinmänner auf der Nevesalm in dichtem Nebel sicher zur Schutzhütte. Der plötzliche Nebel hatte mich überrascht und die eigentlich zahlreichen rot/weißen Wegmarken mit der Ziffer 24 verblassen lassen. Gruß Reinhard, Flachlandtiroler.

Jürgen Walter 14.11.2011 9:41
Hallo Reinhard, danke für die ausführliche Erklärung. Nur gut, daß es diese Steinmänner gibt, sonst müßten wir vielleicht auf deine interessanten Bilder verzichten, wenn du die rettende Schutzhütte damals nicht mehr erreicht hättest. Gruß Jürgen

Reinhard Korsch 14.11.2011 16:18
Danke Jürgen für den netten Kommentar. Ja, kein schöner Gedanke als "Eismann von der Nevesalm" Jahrhunderte später gefunden zu werden. Ich denke dabei an den "Ötzi". Man sieht dann so unvorteilhaft aus... Schluß mit der Blödelei, ich werde wieder ernsthaft. Gruß Reinhard

Blick am Morgen des 15.10.11 von der Bastei. Die Bastei (305 m ü. NN) ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz auf dem rechten Ufer der Elbe zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen. Sie zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 m steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 13.11.2011 13:44
Sehr stimmungsvolle Aufnahme!

Leider sehr überlaufen dort. Wir sind damals von Köngigstein über den Lilienstein nach hierher und dann weiter bis Pötscha gewandert. Auf dem Lilienstein war es dagegen angenehm ruhig. Da kann man auch mit dem Auto nicht hinauffahren, sondern es kostet dann doch eigene Anstrengung. Aber auf jedenfall eine sehr schöne Gegend.

lg Matthias

Reinhard Korsch 13.11.2011 18:39
Wenn der Kondensstreifen nicht wär und Caspar David Friedrich schon eine Kamera gehabt hätte, genau so hätte er die Stimmung eingefangen...Sehr gut Kay

Kay Baldauf 14.11.2011 10:12
Danke!
@Mathias: tagsüber ist die bastei sehr überlaufen, weil man eben mit dem Auto fast bis hin fahren kann. Morgens, als die Fotos entstanden hielt es sich noch in Grenzen, aber so an die 10 Fotografen waren auch schon zu dieser Tagesszeit dort unterwegs. In meinen Augen früh bei Sonnenaufgang ein lohnenderes Ziel als tagsüber. ;-) MfG

Früher Morgen über dem Osterfelder Kopf. Aus Richtung Farchant, Frühjahr 2005 (zum Bild)

Reinhard Korsch 14.10.2011 0:09
Hallo Jörn, sehr schönes Bild. Die Bergpyramide in der Bildmitte ist aber die Alpspitze. Auch auf deinem 2. eingestellten Bild ist die Alpspitze zu sehen. Die Bergstation der Seilbahn befindet sich auf dem Osterfelder. MfG Reinhard





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