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Kommentare zu Bildern von Reinhard Korsch



Hier stemmt sich eine Kastanie gegen das Sterben. Foto:September 2013 (zum Bild)

Brigitte Mueller-Konrad 19.2.2014 23:14
Lieber Reinhard,
auch ich liebe diese kleinen Momentaufnahmen: Leben und Vergehen auf Baumstümpfen.

Viele Grüße, Brigitte

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück. Noch ist es nicht ganz so weit, wie der alte Goethe so schön gedichtet hat. Hier, an einer kleinen Bucht der Havel in Moorlake, im Bezirk Zehlendorf, zeigt sich der Winter in Form von Eis noch recht hartnäckig. Foto:04.03.2013 (zum Bild)

André Breutel 22.3.2013 23:05
Schön...
auch ohne Goethe.
Super Foto!

Steinmänner an der Partnach im Reintal. Foto:September 2011 (zum Bild)

Jürgen Walter 11.11.2011 12:29
Hallo Reinhard, was haben denn die Steinmänner zu bedeuten ? Wer hat sie dort aufgestellt ? Oder handelt es sich um eine Werbeidee vom Tourismusverein ? Gruß Jürgen aus dem Schwarzwald.

Reinhard Korsch 12.11.2011 23:30
Hallo Jürgen, danke für die Fragen (und das von einem Spezialisten für Bahnbilder aus dem Aargau,CH...). Diese Steinmänner hier im Bachbett der Partnach wurden nur aus Spass an der Freude errichtet. Wer schafft den höchsten Steinmann? Das Bauen von Steinmännern geht wohl auf heidnische Bräuche rund um den Erdball zurück. Gerade hier im Alpenraum hat sich dieser Brauch des Aufrichtens von Steinen zu mehr oder weniger großen Pyramiden gehalten und dient an vielen Orten der Kennzeichnung von schwierigen Wegverhältnissen. Vor vielen Jahren leiteten mich auf einer Hochgebirgswanderung in Südtirol (vom Neves Stausee zur Chemnitzer Hütte, 2420m, am Ende des Mühlwaldtals) solche Steinmänner auf der Nevesalm in dichtem Nebel sicher zur Schutzhütte. Der plötzliche Nebel hatte mich überrascht und die eigentlich zahlreichen rot/weißen Wegmarken mit der Ziffer 24 verblassen lassen. Gruß Reinhard, Flachlandtiroler.

Jürgen Walter 14.11.2011 9:41
Hallo Reinhard, danke für die ausführliche Erklärung. Nur gut, daß es diese Steinmänner gibt, sonst müßten wir vielleicht auf deine interessanten Bilder verzichten, wenn du die rettende Schutzhütte damals nicht mehr erreicht hättest. Gruß Jürgen

Reinhard Korsch 14.11.2011 16:18
Danke Jürgen für den netten Kommentar. Ja, kein schöner Gedanke als "Eismann von der Nevesalm" Jahrhunderte später gefunden zu werden. Ich denke dabei an den "Ötzi". Man sieht dann so unvorteilhaft aus... Schluß mit der Blödelei, ich werde wieder ernsthaft. Gruß Reinhard

In der Partnach Klamm. Nach ca.700m öffnet sich die Klamm zum Reintal hin. Über das Reintal führt auch ein Anstiegsweg zur Zugspitze. Achtung:sehr langer Anstieg; Rast mit Übernachtung auf der Reintalanger-Hütte oder Knorr-Hütte. Foto:September 2011 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.10.2011 19:33
Eindrücklich!
mfg
Stefan

Blüte einer Magnolie mit dem Stempel im Zentrum. Frühjahr 2010 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.11.2010 17:46
Hallo Reinhard,
technisch als auch vom Bild her ein wunderschöner Einblick.
Gefällt mir gut.
Gruss Stefan

Spring du...nö spring du zuerst. Zwei Frösche beim Sonnenbad auf einem Seerosenblatt im Ökowerk am Berliner Teufelssee. Foto: 02.07.2007 (zum Bild)

Thomas Schmidt 26.1.2008 12:11
Klasse Bild!

Grüße, Thomas

Wenn man ein Auge zudrückt kann man hier unter Landschaftsbilder aus Berlin wohl auch diese Windmühlen zeigen. (Die Mühle im Hintergrund stammt aus der Umgebung von Berlin) Im Bild eine Turmwindmühle. Die Kappe trägt die Windrose an der rechten Seite. Der Winddruck auf diese Windrose bewirkte, daß sich die Flügel immer in den Wind drehten. Die Daten der Mühle: Höhe=15.85m, Flügeldurchmesser=19.0m, Aufbau=1911 in Ostfriesland, Stillegung=1960, Umsetzung=1985 auf das Freigelände des Deutschen Technikmuseum Berlin. Foto: 7.4.2007 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 29.4.2007 23:04
Leider verstehe ich nicht allzuviel von Windmühlen, und auch die präzis aufgelisteten Angaben musste ich erst genauer durchgehen (Danke für die lehreichen Beschreibung), aber diese Windmühlenfotos sind wunderschöne Landschaftsbilder!
mfg
Stefan

Es scheint doch etwas dran zu sein: das Klima in unseren Breiten wird wärmer. Vor dreißig Jahren staunten wir noch am Gardasee über dieses putzige kleine Insekt. Es fliegt wie ein Kolibri, steht in der Luft vor Blüten und trinkt den Nektar mit einem kleinen Rüssel. 2003 sahen wir (dank dem Internet kannten wir nun den Namen) das Taubenschwänzchen (Magroclossum stellatarum) in Grainau am Fuße der Zugspitze. Das Insekt von der Größe einer Hornisse, aber mit einer weichen, pelzigen Körperoberfläche hat den Sprung über den Alpenhauptkamm geschafft. Foto: 28.9.2003 (zum Bild)

Klaus Muhs 17.3.2007 0:12
Ein sehr schönes Bild! Wir haben im Sommer von diesen niedlichen Gesellen in den letzten Jahren immer 2 " Kollegen" bei uns im Garten.
Gruß aus Wanne-Eickel
Klaus

Grenzstein zwischen Deutschland und Österreich auf dem Zugspitzkamm. Weit reicht der Blick nach Süden. Der wohl leichteste (aber auch längste!) Weg auf Deutschland höchsten Berg, der Zugspitze (2962m), kommt durch das Reintal (der dunkle Taleinschnitt in der Bildmitte)herauf. Foto: in den 1980´er Jahren. (zum Bild)

Thomas Wendt 14.3.2007 12:25
Und das ist wirklich auf der Erde entstanden? :-) Sehr schön!





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