landschaftsfotos.eu
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum

Bilder von Reinhard Korsch

135 Bilder
1 2 3 4 5 6 nächste Seite  >>
Der nördlichste  Weinberg  in Deutschland. Rebpflanzen auf zwei Hektar Land in Alkersum, im grünen Herzen der Nordseeinsel Föhr. Angebaut werden die Weißweinreben der Sorten Johanniter und Solaris. Die Flaschenabfüllung heißt dann  Reserve Waalem . (http://www.alkersum.de/kultur/weinanbau/). Foto: Spätsommer 2014
Der nördlichste "Weinberg" in Deutschland. Rebpflanzen auf zwei Hektar Land in Alkersum, im grünen Herzen der Nordseeinsel Föhr. Angebaut werden die Weißweinreben der Sorten Johanniter und Solaris. Die Flaschenabfüllung heißt dann "Reserve Waalem". (http://www.alkersum.de/kultur/weinanbau/). Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Deutschland / Schleswig-Holstein / Insel Föhr

60 1200x683 Px, 04.10.2016

Rastende Graugänse auf Grasland der Nordseeinsel Föhr. Bald werden sie ihren Flug in die Überwinterungsgebiete an den Küsten von Spanien, Algerien und Tunesien fortsetzen. Foto: Spätsommer 2014
Rastende Graugänse auf Grasland der Nordseeinsel Föhr. Bald werden sie ihren Flug in die Überwinterungsgebiete an den Küsten von Spanien, Algerien und Tunesien fortsetzen. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Deutschland / Schleswig-Holstein / Insel Föhr

45 1200x675 Px, 03.10.2016

Landesschutzdeich bei Dunsum auf der Nordseeinsel Föhr. Beliebt bei Fahrradfahrern ist der Deichverteidigungsweg am Deichfuß. Foto: Spätsommer 2014
Landesschutzdeich bei Dunsum auf der Nordseeinsel Föhr. Beliebt bei Fahrradfahrern ist der Deichverteidigungsweg am Deichfuß. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Deutschland / Schleswig-Holstein / Insel Föhr

44 1200x676 Px, 03.10.2016

Distelblüte. Mariendistel (Silybum marianum). Deichvorland Insel Föhr. Foto: Spätsommer 2014
Distelblüte. Mariendistel (Silybum marianum). Deichvorland Insel Föhr. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Sonnenuntergang über der Marsch der Nordseeinsel Föhr. Foto: Spätsommer 2014
Sonnenuntergang über der Marsch der Nordseeinsel Föhr. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Sonnenuntergang. Gesehen von der Promenade, Wyk auf Föhr in der Nordsee. Foto: Spätsommer 2014
Sonnenuntergang. Gesehen von der Promenade, Wyk auf Föhr in der Nordsee. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Herrlicher Sonnenuntergang über dem Watt der Nordseeinsel Föhr. Im Hintergrund die Nachbarinsel Amrum. Foto: Spätsommer 2014
Herrlicher Sonnenuntergang über dem Watt der Nordseeinsel Föhr. Im Hintergrund die Nachbarinsel Amrum. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Blick von der Nordseeinsel Föhr auf die Südspitze der Nachbarinsel Amrum. Durch den tiefen Standort, direkt über der Wasseroberfläche, erscheint eine Dünenlandschaft im Süden von Amrum über dem Wasser zu schweben. Es ist keine Fata Morgana. Bei einer Fata Morgana erscheinen Landmassen oder Schiffe um 180 Grad vertikal verdreht, also auf dem Kopf stehend. Die Geo-Position zeigt die Düne an der Südspitze von Amrum. Foto: Spätsommer 2014
Blick von der Nordseeinsel Föhr auf die Südspitze der Nachbarinsel Amrum. Durch den tiefen Standort, direkt über der Wasseroberfläche, erscheint eine Dünenlandschaft im Süden von Amrum über dem Wasser zu schweben. Es ist keine Fata Morgana. Bei einer Fata Morgana erscheinen Landmassen oder Schiffe um 180 Grad vertikal verdreht, also auf dem Kopf stehend. Die Geo-Position zeigt die Düne an der Südspitze von Amrum. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Vom Wind zerzauste Bäume am Strand von Wyk auf Föhr in der Nordsee. Foto: Spätsommer 2014
Vom Wind zerzauste Bäume am Strand von Wyk auf Föhr in der Nordsee. Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Sonnenuntergang über dem Hörnumtief. Im Hintergrund links die Nordseeinsel Amrum. Blick über die Wattfläche vor Nieblum, einem Inseldorf auf Föhr. (Webcam: http://www.foehr.de/utersumer-strand-mit-blick-nach-amrum). Foto: Spätsommer 2014
Sonnenuntergang über dem Hörnumtief. Im Hintergrund links die Nordseeinsel Amrum. Blick über die Wattfläche vor Nieblum, einem Inseldorf auf Föhr. (Webcam: http://www.foehr.de/utersumer-strand-mit-blick-nach-amrum). Foto: Spätsommer 2014
Reinhard Korsch

Schlangenbaum (Chilenische Araukarie, Araucarie chilensis). Ein immergrüner Baum der im gemäßigten Klima seiner Heimat Südamerika bis zu einer Höhenlage von 1700m ü. NN gedeiht. Foto:Standort hier, Schleswig Holstein
Schlangenbaum (Chilenische Araukarie, Araucarie chilensis). Ein immergrüner Baum der im gemäßigten Klima seiner Heimat Südamerika bis zu einer Höhenlage von 1700m ü. NN gedeiht. Foto:Standort hier, Schleswig Holstein
Reinhard Korsch

Schlangenbaum (Chilenische Araukarie, Araucarie chilensis). Ein immergrüner Baum der im gemäßigten Klima seiner Heimat Südamerika bis zu einer Höhenlage von 1700m ü. NN gedeiht. Foto:Standort hier, Schleswig Holstein
Schlangenbaum (Chilenische Araukarie, Araucarie chilensis). Ein immergrüner Baum der im gemäßigten Klima seiner Heimat Südamerika bis zu einer Höhenlage von 1700m ü. NN gedeiht. Foto:Standort hier, Schleswig Holstein
Reinhard Korsch

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

115 1045x800 Px, 10.01.2016

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

118 1200x678 Px, 10.01.2016

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

114 1200x686 Px, 10.01.2016

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

127 452x800 Px, 10.01.2016

Die Wannseeterrassen Berlin, quer über die Havel, von Kladow aus gesehen. Mitte April 2015 öffneten die Wannseeterrassen Berlin wieder den Restaurant-Betrieb. Erstmals 1937 eröffnet wurde das Haus 2001 durch ein Feuer zerstört. 500 Gäste haben jetzt wieder einen sehr schönen Blick über den Wannsee, einer Bucht der Havel. Im Innenbereich haben 350 Gäste Platz. Im Vordergrund links die unter Naturschutz stehende Insel Imchen mit einer großen Kormoran Kollonie. Rechts unterhalb der Wannseeterrassen die Ausläufer des Strandbad Wannsee welches sich über mehr als 1000m entlang des Wannsee erstreckt. (www.wannseeterrassen.berlin). Foto:Im Juli 2015
Die Wannseeterrassen Berlin, quer über die Havel, von Kladow aus gesehen. Mitte April 2015 öffneten die Wannseeterrassen Berlin wieder den Restaurant-Betrieb. Erstmals 1937 eröffnet wurde das Haus 2001 durch ein Feuer zerstört. 500 Gäste haben jetzt wieder einen sehr schönen Blick über den Wannsee, einer Bucht der Havel. Im Innenbereich haben 350 Gäste Platz. Im Vordergrund links die unter Naturschutz stehende Insel Imchen mit einer großen Kormoran Kollonie. Rechts unterhalb der Wannseeterrassen die Ausläufer des Strandbad Wannsee welches sich über mehr als 1000m entlang des Wannsee erstreckt. (www.wannseeterrassen.berlin). Foto:Im Juli 2015
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

320 1200x675 Px, 24.07.2015

Ganz junge Früchte der echten Walnuss (Juglans regia). Der Walnussbaum war der Baum des Jahres 2008. Foto:04.06.2015
Ganz junge Früchte der echten Walnuss (Juglans regia). Der Walnussbaum war der Baum des Jahres 2008. Foto:04.06.2015
Reinhard Korsch

Galerien / Pflanzen und Pilze / Nutzpflanzen

207 1200x800 Px, 05.06.2015

Mit Hilfe von fünf Waldbrandgefahrenstufen wird die aktuelle witterungs-, standorts- und vegetationsabhängige Waldbrandgefahr wie folgt dargestellt:

Waldbrandgefahrenstufe / Waldbrandgefahr
         1)              sehr geringe Gefahr//
         2)              geringe Gefahr//
         3)              mittlere Gefahr//
         4)              hohe Gefahr//
         5)              sehr hohe Gefahr.

Die neuen Waldbrandgefahrenstufen von 1 bis 5 ersetzen die bis 2013 verwendeten Waldbrandwarnstufen 0 (sehr geringe Gefahr) bis 4 (sehr hohe Gefahr).
Foto:05.06.2015 (neue Bundesländer)
Mit Hilfe von fünf Waldbrandgefahrenstufen wird die aktuelle witterungs-, standorts- und vegetationsabhängige Waldbrandgefahr wie folgt dargestellt: Waldbrandgefahrenstufe / Waldbrandgefahr 1) sehr geringe Gefahr// 2) geringe Gefahr// 3) mittlere Gefahr// 4) hohe Gefahr// 5) sehr hohe Gefahr. Die neuen Waldbrandgefahrenstufen von 1 bis 5 ersetzen die bis 2013 verwendeten Waldbrandwarnstufen 0 (sehr geringe Gefahr) bis 4 (sehr hohe Gefahr). Foto:05.06.2015 (neue Bundesländer)
Reinhard Korsch

Galerien / besondere Themen / Flamme, Feuer

128 1059x800 Px, 05.06.2015

Keine Wegabschneider! Foto:Im Frühjahr 2015
Keine Wegabschneider! Foto:Im Frühjahr 2015
Reinhard Korsch

Besinnliches am Wegesrand. Foto:Im Frühjahr 2015
Besinnliches am Wegesrand. Foto:Im Frühjahr 2015
Reinhard Korsch

Ein kleiner Frühlingsgruß. Krokusse. Foto:07.03.2015
Ein kleiner Frühlingsgruß. Krokusse. Foto:07.03.2015
Reinhard Korsch

Galerien / Jahreszeiten / Frühling

288 1200x676 Px, 08.03.2015

Eingerahmt wird diese in herbstlichen Farben leuchtende Sumpfzypresse links von einer Linde und rechts von einer schon stark entlaubten Eiche. Foto:Im Oktober 2014
Eingerahmt wird diese in herbstlichen Farben leuchtende Sumpfzypresse links von einer Linde und rechts von einer schon stark entlaubten Eiche. Foto:Im Oktober 2014
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

308 1200x676 Px, 23.10.2014

Engelstrompete (Brugmansia). Die Engelstrompete ist ein Nachtschattengewächs mit der Heimat Südamerika. Alle Pflanzenteile sind giftig. Hier im Bild eine, auf dem Balkon gehaltene, wunderschön weiß blühende Kübelpflanze. Es gibt zahlreiche Farb- und Blütenkelchvarianten. Foto:Im Juli 2014
Engelstrompete (Brugmansia). Die Engelstrompete ist ein Nachtschattengewächs mit der Heimat Südamerika. Alle Pflanzenteile sind giftig. Hier im Bild eine, auf dem Balkon gehaltene, wunderschön weiß blühende Kübelpflanze. Es gibt zahlreiche Farb- und Blütenkelchvarianten. Foto:Im Juli 2014
Reinhard Korsch

Galerien / Pflanzen und Pilze / Sträucher

204 1058x800 Px, 31.07.2014

1 2 3 4 5 6 nächste Seite  >>




Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.