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Bilder von Ingo Konrad Müller

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Herbstliches Laubdach bei Tännesberg nahe Nabburg, 28.10.2015
Herbstliches Laubdach bei Tännesberg nahe Nabburg, 28.10.2015
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Oberpfalz

113 1200x801 Px, 29.10.2015

Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer  Meilerstellung  (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer "Meilerstellung" (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Oberpfalz

87 683x1024 Px, 29.10.2015

Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer  Meilerstellung  (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer "Meilerstellung" (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Oberpfalz

117 683x1024 Px, 29.10.2015

Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer  Meilerstellung  (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer "Meilerstellung" (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Oberpfalz

87 683x1024 Px, 29.10.2015

Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer  Meilerstellung  (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Die Gemeinde Parkstein ist um eine Basaltkuppe erbaut. Der Basaltblock zeigt Säulen in typischer "Meilerstellung" (ähnlich der Anordnung von Holzstämmen in Meilern einer Köhlerei). Basaltsäulen entstehen durch Schrumpfungsrisse beim langsamen Abkühlen. Die Säulen haben im Allgemeinen einen 6- oder 5-seitigen, regelmäßigen Querschnitt und stehen senkrecht zu den Isothermen (Flächen gleicher Temperatur in einem 3-dimensionalen Körper). Durch gekrümmte Isotherme kommt es zu gekrümmten Säulen. Da gekrümmte Flächen nicht in regelmäßige Sechsecke unterteilt werden können, kommen auch Fünfecke als Querschnitt vor. Der Durchmesser der Säulen ist abhängig von der Abkühlrate. Je langsamer die Abkühlung um so größer der Durchmesser. Die Meilerstellung ist typisch für den Übergang von Vulkanschlot zu Ergussdecke. 28.10.2015
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Oberpfalz

110 1200x801 Px, 29.10.2015

Luisenburg bei Wunsiedel, 27.10.2015. Die  Luisenburg  ist ein Felsenlabyrinth in einem Granitstock, das die für Granit typische  Wollsackverwitterung  zeigt. Diese Art der Verwitterung tritt auf, wenn Gesteine ohne Vorzugsrichtung (Schieferung oder sedimentäre Schichtung) von drei verschiedenen Klüftungen betroffen sind und die Klüftungen mehr oder weniger senkrecht zueinander stehen. Dadurch wird das Gestein in quaderförmige Blöcke geteilt. Die Verwitterung setzt an den Kluftflächen an und schreitet an exponierten Lagen wie Ecken und Kanten schneller voran. Dadurch runden die Blöcke ab und erinnern von ihrer Form her an mit Wolle vollgestopfte Säcke. Die Luisenburg wurde bereits in der Zeit der Romantik touristisch erschlossen und gesicherte Wanderwege wurden angelegt, die teilweise unter den Felsblöcken durchführen. Eine Burg hat es auf diesem Granitstock nie gegeben, doch wurden auf verschiedenen Felstürmen die für die Romantik typischen, künstlichen Ruinen errichtet und eine dazugehörige Geschichte erdichtet. Die Felsformation auf diesem Bild heißt  Drei Brüder .
Luisenburg bei Wunsiedel, 27.10.2015. Die "Luisenburg" ist ein Felsenlabyrinth in einem Granitstock, das die für Granit typische "Wollsackverwitterung" zeigt. Diese Art der Verwitterung tritt auf, wenn Gesteine ohne Vorzugsrichtung (Schieferung oder sedimentäre Schichtung) von drei verschiedenen Klüftungen betroffen sind und die Klüftungen mehr oder weniger senkrecht zueinander stehen. Dadurch wird das Gestein in quaderförmige Blöcke geteilt. Die Verwitterung setzt an den Kluftflächen an und schreitet an exponierten Lagen wie Ecken und Kanten schneller voran. Dadurch runden die Blöcke ab und erinnern von ihrer Form her an mit Wolle vollgestopfte Säcke. Die Luisenburg wurde bereits in der Zeit der Romantik touristisch erschlossen und gesicherte Wanderwege wurden angelegt, die teilweise unter den Felsblöcken durchführen. Eine Burg hat es auf diesem Granitstock nie gegeben, doch wurden auf verschiedenen Felstürmen die für die Romantik typischen, künstlichen Ruinen errichtet und eine dazugehörige Geschichte erdichtet. Die Felsformation auf diesem Bild heißt "Drei Brüder".
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Chiemgau

137 1200x801 Px, 29.10.2015

Luisenburg bei Wunsiedel, 27.10.2015. Die  Luisenburg  ist ein Felsenlabyrinth in einem Granitstock, das die für Granit typische  Wollsackverwitterung  zeigt. Diese Art der Verwitterung tritt auf, wenn Gesteine ohne Vorzugsrichtung (Schieferung oder sedimentäre Schichtung) von drei verschiedenen Klüftungen betroffen sind und die Klüftungen mehr oder weniger senkrecht zueinander stehen. Dadurch wird das Gestein in quaderförmige Blöcke geteilt. Die Verwitterung setzt an den Kluftflächen an und schreitet an exponierten Lagen wie Ecken und Kanten schneller voran. Dadurch runden die Blöcke ab und erinnern von ihrer Form her an mit Wolle vollgestopfte Säcke. Die Luisenburg wurde bereits in der Zeit der Romantik touristisch erschlossen und gesicherte Wanderwege wurden angelegt, die teilweise unter den Felsblöcken durchführen (s. Bild). Eine Burg hat es auf diesem Granitstock nie gegeben, doch wurden auf verschiedenen Felstürmen die für die Romantik typischen, künstlichen Ruinen errichtet und eine dazugehörige Geschichte erdichtet.
Luisenburg bei Wunsiedel, 27.10.2015. Die "Luisenburg" ist ein Felsenlabyrinth in einem Granitstock, das die für Granit typische "Wollsackverwitterung" zeigt. Diese Art der Verwitterung tritt auf, wenn Gesteine ohne Vorzugsrichtung (Schieferung oder sedimentäre Schichtung) von drei verschiedenen Klüftungen betroffen sind und die Klüftungen mehr oder weniger senkrecht zueinander stehen. Dadurch wird das Gestein in quaderförmige Blöcke geteilt. Die Verwitterung setzt an den Kluftflächen an und schreitet an exponierten Lagen wie Ecken und Kanten schneller voran. Dadurch runden die Blöcke ab und erinnern von ihrer Form her an mit Wolle vollgestopfte Säcke. Die Luisenburg wurde bereits in der Zeit der Romantik touristisch erschlossen und gesicherte Wanderwege wurden angelegt, die teilweise unter den Felsblöcken durchführen (s. Bild). Eine Burg hat es auf diesem Granitstock nie gegeben, doch wurden auf verschiedenen Felstürmen die für die Romantik typischen, künstlichen Ruinen errichtet und eine dazugehörige Geschichte erdichtet.
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Fichtelgebirge

123 1199x800 Px, 29.10.2015

Abendstimmung am Chiemsee. Seebruck, 19.01.2015
Abendstimmung am Chiemsee. Seebruck, 19.01.2015
Ingo Konrad Müller

Deutschland / Bayern / Chiemgau

321 1200x803 Px, 24.01.2015

Glockenblume im Umweltgarten Wiesmühl a.d. Alz, 06.07.2014
Glockenblume im Umweltgarten Wiesmühl a.d. Alz, 06.07.2014
Ingo Konrad Müller

Enzian am Hirschbichl im Berchtesgadener Land. 21.05.2014
Enzian am Hirschbichl im Berchtesgadener Land. 21.05.2014
Ingo Konrad Müller

Kleines Blümchen am Wegesrand am Hirschbichl im Berchtesgadener Land. 21.05.2014
Kleines Blümchen am Wegesrand am Hirschbichl im Berchtesgadener Land. 21.05.2014
Ingo Konrad Müller

Obstblüte im Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz. 20.04.2014
Obstblüte im Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz. 20.04.2014
Ingo Konrad Müller

Galerien / Pflanzen und Pilze / Bäume

427 1200x800 Px, 24.04.2014

Obstblüte im Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz. 20.04.2014
Obstblüte im Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz. 20.04.2014
Ingo Konrad Müller

Galerien / Pflanzen und Pilze / Bäume

300 1200x800 Px, 24.04.2014

Moos auf einem Stein (natürliches Konglomerat) im Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz. 20.04.2014
Moos auf einem Stein (natürliches Konglomerat) im Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz. 20.04.2014
Ingo Konrad Müller

Blume am Bahnhof Obing in Oberbayern. 20.04.2014
Blume am Bahnhof Obing in Oberbayern. 20.04.2014
Ingo Konrad Müller

Blemen am Wegesrand bei Wiesmühl an der Alz bei. 30.03.2014
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Blemen am Wegesrand bei Wiesmühl an der Alz bei. 30.03.2014 Ausschnittsvergrößerung
Ingo Konrad Müller

Kleines Blümchen am Feldrand bei Wiesmühl an der Alz bei. 30.03.2014
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Kleines Blümchen am Feldrand bei Wiesmühl an der Alz bei. 30.03.2014 Ausschnittsvergrößerung
Ingo Konrad Müller

Mir unbekannte Blüten an der Alz bei Wiesmühl. 30.03.2014
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Mir unbekannte Blüten an der Alz bei Wiesmühl. 30.03.2014 Ausschnittsvergrößerung
Ingo Konrad Müller

Leberblümchen an der Alz bei Wiesmühl. 30.03.2014
Leberblümchen an der Alz bei Wiesmühl. 30.03.2014
Ingo Konrad Müller

Leberblümchen mit unbekanntem, winzigem Käfer an der Alz bei Wiesmühl. 30.03.2014
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Leberblümchen mit unbekanntem, winzigem Käfer an der Alz bei Wiesmühl. 30.03.2014 Ausschnittsvergrößerung
Ingo Konrad Müller

Christrose auf dem Waldboden nahe dem Rettenbachfall bei Salzburg. 09.03.2014
Christrose auf dem Waldboden nahe dem Rettenbachfall bei Salzburg. 09.03.2014
Ingo Konrad Müller

Leberblümchen auf dem Waldboden nahe dem Rettenbachfall bei Salzburg. 09.03.2014
Leberblümchen auf dem Waldboden nahe dem Rettenbachfall bei Salzburg. 09.03.2014
Ingo Konrad Müller

Leberblümchen auf dem Waldboden nahe dem Rettenbachfall bei Salzburg. 09.03.2014
Leberblümchen auf dem Waldboden nahe dem Rettenbachfall bei Salzburg. 09.03.2014
Ingo Konrad Müller

Ibmer Moor im Innviertel am 22.02.2014.
Ibmer Moor im Innviertel am 22.02.2014.
Ingo Konrad Müller

Österreich / Oberösterreich / Innviertel

258 682x1024 Px, 24.02.2014

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