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Weißbeerige Mistel, (Viscum album).

(ID 33627)
Britzer Garten Berlin:    Der Britzer Garten, am 8.
Weißbeerige Mistel, (Viscum album).



Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016

Reinhard Korsch 10.01.2016, 94 Aufrufe, 0 Kommentare


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Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

93 1200x678 Px, 10.01.2016

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

90 1200x686 Px, 10.01.2016

Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Weißbeerige Mistel, (Viscum album). Die Familie der Viscum umfasst 70 Arten. Am meisten verbreitet ist bei uns Viscum album. Die Mistel verbreitet sich durch Vögel. Das Fruchtfleisch der Weißbeerigen Mistel ist ein willkommener Leckerbissen. Der Samen wird z.B. vom Schnabel eines Vogels am Gehölz abgestreift (er klebt sehr stark) oder der Kot haftet am Wirtsgehölz. Ohne diesen Wirt könnte sich die Mistel nicht verbreiten. Ausgekeimt bohren sich wurzelähnliche Adern in die Leitungsbahnen der Wirte. So entzieht die Mistel ihrem Wirt das Wasser und Nährstoffe. Allerdings kann das immergrüne Gewächs durch Photosynthese Kohlenhydrate selbst herstellen. Noch eine Anmerkung aus dem Reich der Druiden. Über den Türrahmen gehängt vertreibt die Mistel böse Geister. Und ein Kuss unter dem Mistelzweig bringt für das Paar Glück. Foto:10.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Brandenburg, Berlin / Stadt Berlin

100 452x800 Px, 10.01.2016

Sonnenuntergang am Wannsee in Berlin. Aufnahme: April 2007.
Sonnenuntergang am Wannsee in Berlin. Aufnahme: April 2007.
Hans Christian Davidsen





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